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unmerged(29550)

Corporal
May 24, 2004
48
0
Das Ableben der Anführer finde ich auch nicht gerade gut. Aber dagegen gibt es wenigsten einen Patch.

Was ich jedoch äuserst ärgerlich finde ist der Winterbug. Hoffentlich wird der bald behoben. Er macht das ganze Spiel kaputt.

Auserdem hätte ich noch ein paar Vorschläge zum Kampfsystem. Es erinnert mich nämlich verdammt arg an den ersten Weltkrieg.

Im Vorgänger konnte ich ja noch relativ einfach die Front mit meinen Panzern durchbrechen, recht weit vorstoßen und viele, viele Kessel bilden. Und die Luftwaffe hat die Vorstoße der Panzer durch gezielte Angriffe noch unterstützt.

In Teil 2 dagegen beginnt jeder Kampf jedoch erstmal mit einem Stellungskrieg. Auf der einen Seite stehen meine Truppen und auf der anderen Seite die des Gegners. Um den Feind nun schlagen zu können muß ich bei meinen Angriff zahlenmäßig klar überlegen sein denn durch die Gleichschaltung in der Forschung ist es ja kaum mehr möglich technologische Vorsprünge rauszuholen weswegen nur der gewinnt der mehr Truppen hat.

Erschwerend kommt noch hinzu das ich keine gezielten Luftangriffe fliegen kann sondern das meine Flieger wie im ersten Weltkrieg Einzelattacken fliegen. Da es keine unterschiedlichen Taktiken beim Angriff gibt (man kann ja nicht mal mehr die Durchbruchstaktik für Panzer die es im alten HOI noch gab wählen) kann ich lediglich den Angriff befehlen der dann anhand der Geländemodifikationen und reiner zahlenmäßiger Überlegenheit entschieden wird.

Nach dieser Materialschlacht (nichts anderes ist es den mit Taktik hat das nichts mehr zu tun) die in der Regel immer der zahlenmäßig überlegene gewinnen wird (so wie vor der Erfindung des Panzers im Ersten Weltkrieg halt auch) rücken meine Einheiten vor. Man sollte nun meinen das ich mit meinen Einheiten den Vorstoß schnell ausnutzen und weiter ins Hinterland vorstoßen kann schließlich geht es um den 2. Weltkrieg nicht war. Dies ist aber nicht der Fall. Stattdessen muß ich im Gegensatz zum Vorgänger eine eintägige Pause einlegen die dem Gegner genug Zeit lässt wie im ersten Weltkrieg Verstärkungen heran zu bringen oder aus meinen Kessel zu flüchten.

Noch besser kommt es jedoch wenn der Gegner anschließend versucht meine gerade eroberten Provinzen neu zu erobern. Eigentlich sollte man denken das der Feind sobald ich ihn abgewehrt habe sich wieder dorthin zurückzieht von wo er gekommen ist, schließlich habe ich ihn abgewehrt und schließlich war das auch im alten HOI so. Tut er aber nicht. Stattdessen marschiert er von der Provinz in der ich gerade den feindlichen Angriff abgewehrt habe in irgendeine andere Provinz und entkommt dadurch völlig unrealistischer Weise meinen Kessel.

Aber nicht nur das deutet für mich daraufhin das der HOI 2 ursprünglich für den ersten Weltkrieg programmiert wurde, sondern auch die Flankenangriffe. Im zweiten Weltkrieg gab es ja viel häufiger Durchbrüche und tiefe Vorstöße ins feindliche Hinterland als im ersten. Aber in HOI 2 kann ich viel seltener tief ins feindliche Hinterland vorstoßen als in HOI 1 da ich wegen der Flankenangriffe ständig Angst haben muß nicht abgeschnitten zu werden. Die logische Folge ist das ich sicherheitshalber auf breiter Front vorrücke anstatt große Operationen zu starten was eindeutig auch eher auf den ersten als auf den zweiten Weltkrieg zutrifft.

Unterstützt wird dieser Eindruck noch von der defensiven Ki, die selbst mit zahlenmäßig starker Überlegenheit oft nicht angreift, sondern lieber herum steht und abwartet. So ein Verhalten passt ganz gut zu den Franzosen die an der Maginotlinie noch nach den Grundsätzen des ersten Weltkrieges gekämpft haben aber nicht zu den Russen die den ganzen Krieg über (ja auch zu Zeiten Barbarossas) Angriffe auf die deutsche Front gestartet haben. Ich habe dagegen wenn ich meine Truppen den Winter über wegen des Winterbugs angehalten habe keinen einzigen russischen Angriff erleben dürften.

Mein Vorschlag ist daher das man die Ki zumindest gegen den menschlichen Spieler mal auf offensiv stellt und die Ki so programmiert da sie bei einer Überlegenheit von 3 zu 1 oder noch mehr auch angreift.

Desweitern finde ich den eintägigen Zeitverlust der nach jedem Kampf durch die Zwangsreorganisation entsteht absulut schlecht da diese Zwangspausen jeden Blitzkrieg zu Lachnummer werden lassen. Stattdessen währe es besser wen die Kämpfe länger dauern würden und wenn die Einheiten nach dem der Feind in die Flucht geschlagen wurde nicht sofort ankommen würden.

Desweitern sollten gezielte Luftangriffe möglich sein. Und mehr Angriffsmöglichkeiten wie Durchbruch oder Einkreisung sollten auch möglich sein (und zwar von vorneherein und nicht nur als Zufallsereignis).

Desweitern stört mich dieser absolut unrealistischer Invasions Penalty von 99 Prozent der dafür sorgt das ich keinerlei Invasionen mehr durchführen kann, weil meine Einheiten nur noch mit einem Prozent kämpfen. Hier möchte ich mal daraufhin weisen das im zweiten Weltkrieg fast jede Invasion erfolgreich war und das es den Verteidigern fast nie gelungen ist eine Invasion abzuwehren. Die letzte große Invasion die fehlgeschlagen ist war die Landung bei Gallipoli im ersten Weltkrieg, aber HOI 2 spielt im 2. Weltkrieg oder wurde es doch für den ersten programmiert? Und daher sollten Invasionen auch deutlich leichter gemacht werden.

Im übrigen finde ich es nicht gut das selbst Marineinfanterie wenn sie mit mehr als drei Divisionen Invasionen durchführt Abzüge bekommt. Wer hat sich diesen Penalty einfallen lassen. Nur weil die Marineinfanterie in echt nirgens mit 30 Divisionen auf einmal angegriffen hat ist das doch kein Grund den Angreifer zu bestrafen. Der Verteidiger hat schließlich auch nirgends mit 10 Divisionen auf einmal verteidigt, und kriegt der etwa Abzüge?

Zudem ist der Küstenbeschuß viel zu schwach. Während ich bei meiner Invasion in Norwegen dank des 99 Prozent Abzuges mit 1 Prozent kämpfen musste hatten die norwegischen Verteidiger stattdessen nur 8 Prozent Abzug wegen Küstenbeschuß. Total unrealistisch das es nur sowenig Ausmacht, schließlich waren die Kriegsschiffe in der Lage jeden Bunker und jeden Panzer an der Küste platt zu machen. Also gehört ein viel größerer Kampfnachteil für die Verteidiger her während bei den Invasionen die Angreifer längst nicht so hart bestraft werden dürfen.
 
Last edited:

unmerged(31839)

Rebel Scum
Jul 12, 2004
60
0
Moin,
die Unberechenbarkeit des Luftkriegs bringt mich auch um den Verstand, leider ist im englischen Forum zu lesen, dass es gerade hier von Paradox keine Änderungen geben soll. Die Blindheit meiner Abfangsjäger konnte ich einfach nicht mehr ertragen, erst habe ich ohne Luftwaffe gespielt, letztendlich habe ich entschieden wieder hoi1/core zu spielen.

Amadeus-Gupp said:
- Etwas ähnlich umständlich (unnötig wie ich finde) ist das mit den Marines und Fallschirmjägern. Da schicke ich hochmoderne Panzer nach Sibirien und die bleiben nicht mal im Schlamm stecken, aber ich fummele mir einen zurecht um ein paar Korps an Bord eines Flugzeuges zu kriegen. Als Passagier sollten alle Soldaten einfach zu transportieren sein, zu Wasser und in der Luft!

Das wäre historisch nicht ganz korrekt, immerhin geht es bei hoi um Divisionen, ca 10.000 Mann, inklusive schweren Geräts (Stugs, Pzabw, Ari, Flak), jeder Menge Fahrzeuge/Pferde/Mulis für den Nachschubtransport, Aufklärungsfahrzeuge, Mofas, grosse Mengen Treibstoff, Nahrung ,Munition, etc. In ein Transportflugzeug der Zeit (z.B. Tante Ju) passen ca. 10-30 Mann (kein grossartiges Gerät). Fallschirmjäger waren speziell dafür ausgerüstet in Flugzeugen transportiert zu werden, dabei wurden zum Grossteil auch Gleiter benutzt, die nur einmalig zu verwenden waren. Für den Rest der Truppen war die Eisenbahn zuständig. Heute ist das schon anders...

Gruß, h
 

unmerged(32008)

Corporal
Jul 16, 2004
39
0
In Teil 2 dagegen beginnt jeder Kampf jedoch erstmal mit einem Stellungskrieg. Auf der einen Seite stehen meine Truppen und auf der anderen Seite die des Gegners. Um den Feind nun schlagen zu können muß ich bei meinen Angriff zahlenmäßig klar überlegen sein denn durch die Gleichschaltung in der Forschung ist es ja kaum mehr möglich technologische Vorsprünge rauszuholen weswegen nur der gewinnt der mehr Truppen hat.

Da kann ich zustimmen, und wenn man doch in die fortschrittlichere Technologie geht, dauert dass über 1 jahr bis sie fertig ist, also auch kein unbedingter Vorteil.

Erschwerend kommt noch hinzu das ich keine gezielten Luftangriffe fliegen kann sondern das meine Flieger wie im ersten Weltkrieg Einzelattacken fliegen. Da es keine unterschiedlichen Taktiken beim Angriff gibt (man kann ja nicht mal mehr die Durchbruchstaktik für Panzer die es im alten HOI noch gab wählen) kann ich lediglich den Angriff befehlen der dann anhand der Geländemodifikationen und reiner zahlenmäßiger Überlegenheit entschieden wird.


Da die Flieger ja komischerweise überall hinfliegen, nur nicht dahin wo sie eigentlich alle hinsollen, setzte ich keine Bomber oder ähnliche FLieger ein, nur ein paar "4er" Flotten Jäger

Nach dieser Materialschlacht (nichts anderes ist es den mit Taktik hat das nichts mehr zu tun) die in der Regel immer der zahlenmäßig überlegene gewinnen wird (so wie vor der Erfindung des Panzers im Ersten Weltkrieg halt auch) rücken meine Einheiten vor. Man sollte nun meinen das ich mit meinen Einheiten den Vorstoß schnell ausnutzen und weiter ins Hinterland vorstoßen kann schließlich geht es um den 2. Weltkrieg nicht war. Dies ist aber nicht der Fall. Stattdessen muß ich im Gegensatz zum Vorgänger eine eintägige Pause einlegen die dem Gegner genug Zeit lässt wie im ersten Weltkrieg Verstärkungen heran zu bringen oder aus meinen Kessel zu flüchten.

Noch besser kommt es jedoch wenn der Gegner anschließend versucht meine gerade eroberten Provinzen neu zu erobern. Eigentlich sollte man denken das der Feind sobald ich ihn abgewehrt habe sich wieder dorthin zurückzieht von wo er gekommen ist, schließlich habe ich ihn abgewehrt und schließlich war das auch im alten HOI so. Tut er aber nicht. Stattdessen marschiert er von der Provinz in der ich gerade den feindlichen Angriff abgewehrt habe in irgendeine andere Provinz und entkommt dadurch völlig unrealistischer Weise meinen Kessel.

Aber nicht nur das deutet für mich daraufhin das der HOI 2 ursprünglich für den ersten Weltkrieg programmiert wurde, sondern auch die Flankenangriffe. Im zweiten Weltkrieg gab es ja viel häufiger Durchbrüche und tiefe Vorstöße ins feindliche Hinterland als im ersten. Aber in HOI 2 kann ich viel seltener tief ins feindliche Hinterland vorstoßen als in HOI 1 da ich wegen der Flankenangriffe ständig Angst haben muß nicht abgeschnitten zu werden. Die logische Folge ist das ich sicherheitshalber auf breiter Front vorrücke anstatt große Operationen zu starten was eindeutig auch eher auf den ersten als auf den zweiten Weltkrieg zutrifft.

Unterstützt wird dieser Eindruck noch von der defensiven Ki, die selbst mit zahlenmäßig starker Überlegenheit oft nicht angreift, sondern lieber herum steht und abwartet. So ein Verhalten passt ganz gut zu den Franzosen die an der Maginotlinie noch nach den Grundsätzen des ersten Weltkrieges gekämpft haben aber nicht zu den Russen die den ganzen Krieg über (ja auch zu Zeiten Barbarossas) Angriffe auf die deutsche Front gestartet haben. Ich habe dagegen wenn ich meine Truppen den Winter über wegen des Winterbugs angehalten habe keinen einzigen russischen Angriff erleben dürften.

Mein Vorschlag ist daher das man die Ki zumindest gegen den menschlichen Spieler mal auf offensiv stellt und die Ki so programmiert da sie bei einer Überlegenheit von 3 zu 1 oder noch mehr auch angreift.

Desweitern finde ich den eintägigen Zeitverlust der nach jedem Kampf durch die Zwangsreorganisation entsteht absulut schlecht da diese Zwangspausen jeden Blitzkrieg zu Lachnummer werden lassen. Stattdessen währe es besser wen die Kämpfe länger dauern würden und wenn die Einheiten nach dem der Feind in die Flucht geschlagen wurde nicht sofort ankommen würden.


Zu den Punkten kann ich ebenfalls nur zustimmen, Rußland zum Beispiel ist wirklich nur mit einer Zahlenmäßigen überlegenen Armee zu schlagen und dass muss man erstmal schaffen

Desweitern stört mich dieser absolut unrealistischer Invasions Penalty von 99 Prozent der dafür sorgt das ich keinerlei Invasionen mehr durchführen kann, weil meine Einheiten nur noch mit einem Prozent kämpfen. Hier möchte ich mal daraufhin weisen das im zweiten Weltkrieg fast jede Invasion erfolgreich war und das es den Verteidigern fast nie gelungen ist eine Invasion abzuwehren. Die letzte große Invasion die fehlgeschlagen ist war die Landung bei Gallipoli im ersten Weltkrieg, aber HOI 2 spielt im 2. Weltkrieg oder wurde es doch für den ersten programmiert? Und daher sollten Invasionen auch deutlich leichter gemacht werden.

Im übrigen finde ich es nicht gut das selbst Marineinfanterie wenn sie mit mehr als drei Divisionen Invasionen durchführt Abzüge bekommt. Wer hat sich diesen Penalty einfallen lassen. Nur weil die Marineinfanterie in echt nirgens mit 30 Divisionen auf einmal angegriffen hat ist das doch kein Grund den Angreifer zu bestrafen. Der Verteidiger hat schließlich auch nirgends mit 10 Divisionen auf einmal verteidigt, und kriegt der etwa Abzüge?


Invasionen habe ich bei England mit Deutschland durchgeführt und dass geht nur mit hunderten Divs ist komisch irgendwie.
Zudem ist der Küstenbeschuß viel zu schwach. Während ich bei meiner Invasion in Norwegen dank des 99 Prozent Abzuges mit 1 Prozent kämpfen musste hatten die norwegischen Verteidiger stattdessen nur 8 Prozent Abzug wegen Küstenbeschuß. Total unrealistisch das es nur sowenig Ausmacht, schließlich waren die Kriegsschiffe in der Lage jeden Bunker und jeden Panzer an der Küste platt zu machen. Also gehört ein viel größerer Kampfnachteil für die Verteidiger her während bei den Invasionen die Angreifer längst nicht so hart bestraft werden dürfen.

Und wenn ich meine Fleet da noch dazuholte zum bombarideren gings vorwärts, aber dann kam mal wieder ne Flotte von ihm und anstatt dass sie sich aufteilen, kämpfen alle gegen die Schiffe :-( und meine Divisionen stehen fast auf verlorenem Posten gegen die Briten
 

Cpack

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Das Rußland nur mit einer zahlenmäßig überlegenen Armee zu schlagen ist stimmt nicht ganz.
Bei meinem aktuellen Spiel als Deutschland, das erste, machte ich aus der Not eine Tugend. Um mich mal umzuschauen war ich im Sept. 1942 noch weit davon entfern einen Angriff auf Rußland zu wagen. Ich hatte aber schon Einheiten an der Ostfront stationiert, aber noch nicht genug aus meiner Sicht.

Plötzlich ist es passiert.......Rußland hat mir den Krieg erklärt !!!!!
Stand: Sep. 1942 an der Ostfront:
GER:
95 Inf.Div
18 Mot.Div
22 Pz.Div
6 Mount Div
SOV:
260 Inf.Div
12 Mot Div
48 Pz.Div

Ich zu 90% 1943 Inf, SOV etwa 10% 1943er 30% 1941er, 60% 1939er
Luftstreitkräfte waren in etwa ausgeglichen, ich hatte leichte Vorteile.

Also dachte ich mir, bevor er mich überrennt greife ich schnell an. Und tatsächlich kam ich vorwärts. Ich bin zwar mittlerweile fast zum Stillstand gekommen, bin allerdings im Süden vor Sewastopol, in der Mitte vor Kiew und im Norden....fällt mir gerade nicht ein, jedenfalls etwas weniger weit als Kiew-Linie. Es ging langsam, Blitzkrieg wäre wohl das falsche Wort, im Winter habe ich mehre "Schneepausen" gemacht. Es ist jetzt Mai 1943

Trick ist halt immer von 2-3 Seiten angreifen, mit mindestens 3-5 Gruppen und mit Luftunterstützung. Wichtig ist hier, dass man immer 1 oder 2 Gruppen aus dem Kampf nehmen kann (wenn Org unten) um aufzuladen, da die effektiv zum Kampf sowieso nichts beitragen können.

Man kann sicher einiges noch besser machen, hab auch einiges gelernt dabei, aber für das erste Spiel als Deutschland bin ich ganz zufrieden...... :)
 

Cpack

Field Marshal
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Ach ja, habs zwar schon im Wishlist-Thread gepostet, aber hier auf deutsch nochmal (...bei weniger Posts hier sieht Flori das wohl eher als bei 1500 english-posts.... ;) )

1)
Ein "Do not upgrade" Schalter
2)
Ein "Do not reeinforce" Schalter
3)
Military control sollte auch wirklich "totale" Kontrolle sein
4)
Keine Reichweitenüberschreitung der AI bei Marine und Luftwaffe!!!!
(Sonst macht das Inselspringen im Pazifik keinen Sinn mehr !!!!!)
5)
Auch das Einladen von Divisionen in Truppentransporter geht viel zu schnell !!!! Man kann in der Gegend "rum-invasionieren" und wenn man merkt, der Widerstand ist zu groß, dann einfach wieder rein in die Transporter und an einer anderen Stelle wieder landen.....und das in wenigen Stunden....ist ein bißchen heftig für meinen Geschmack.
6)
Der U-Boot-Krieg gegen Handelsschiffe ist fast nicht vorhanden !!!! Irgendwie sinken in meinen Spielen selten mal soviele Handelsschiffe, als das man Probleme bekommt.
In meinem Japanspiel (May 1944) wurden von mir erst so 10-20 Handelsschiffe versenkt, obwohl massenweise US- Taskforces bei mir patrouillieren !!! Ich mußte noch nicht einmal Handelsschiffe nachproduzieren.
Und genau das war ja das Problem der Japaner....
7)
"Stacking rule" bei den Marinen verbessern. Bei den Überseeschiffen funktioniert das eigentlich ganz gut, ich hatte aber vor kurzem eine Gruppe von 52 U-Booten der Amerikaner (und wie schon oben erwähnt, aber nicht eines meiner Handelsschiffe versenkt) !!!!!
8)
Zu guter letzt mein absoluter Traum:
Man sollte mehrere Länder (wenigstens 2) spielen können !!!
Da ich eigentlich nur 1vs1 MP-Spiele mit meinem Bruder mache, wäre so Axis vs Allies der Knaller !!!! Am besten mit zwei oder drei Flaggen-Schaltern irgendwo oben, die man nur anklicken muß und schon kann man das Land steuern. Bei den Ländern, bei denen man nicht "drin" ist, bleibt es so, als würde man halt nur in seinem Spiel die Zeit laufen lassen. Auf gar keinen Fall darf dann die AI eingreifen.
 

unmerged(32008)

Corporal
Jul 16, 2004
39
0
was auch nicht richtig funktioniert...



Ist euch schonmal aufgefallen, dass HQs kaum angerechnet werden, auch wenn ihr zahlreiche in euren Truppen habt und mit meheren Divs angreift, welche über die größte Anzahl geht, die ohne Abzüge kämpfen würden. Es werden bei mir kaum welche dazuerechnet, so dass ich jedesmal einen Haufen minus bekomme. Der Gegner jedoch wird gezählt und erhält dadurch keine Abzüge. (Gewinnen tue ich schlußendlich doch, aber es ist etwas was nervt)

Was auch komisch ist, ich kann keine Divisionen des Gegners vernichten. Ausnahmen sind Kessel und die Garnisonen, welche sich nicht bewegen. Andere Divisionen werden sogut wie nicht berührt, so dass nur die Organisation gesenkt wird, bis zum Rückzug, aber Divisionen werden kei´ne Vernichtend geschlagen was eine enorme Entlastung an jeder Front bedeuten würde.


Ist mir gerade nur nochmal so in den Kopf gekommen
 

unmerged(29550)

Corporal
May 24, 2004
48
0
Cpack said:
Das Rußland nur mit einer zahlenmäßig überlegenen Armee zu schlagen ist stimmt nicht ganz.
Bei meinem aktuellen Spiel als Deutschland, das erste, machte ich aus der Not eine Tugend. Um mich mal umzuschauen war ich im Sept. 1942 noch weit davon entfern einen Angriff auf Rußland zu wagen. Ich hatte aber schon Einheiten an der Ostfront stationiert, aber noch nicht genug aus meiner Sicht.
:)

Das man Russland mit unterlegenen Kräften schlagen kann stimmt. Ich stand gerade in einem Spiel mit 170 Divisionen einer Übermacht von 1000 Russen gegenüber und wurde trotzdem nicht besiegt. Stattdessen habe ich einen Kessel nach dem anderen bilden und die Russen vernichten können.

Und schuld daran war diese absolut dämmliche Ki die ihre Truppen alle auf die große Wanderschaft geschickt hat anstatt sie gegen mich kämpfen zu lassen. 150 Divisionen wurden strategisch verlegt, 450 Divisionen waren zwischen Murmansk und Vladivostock frische Luft schnappen, 150 Divisionen wanderten eine Provinz hinter der Front durch die Gegend und gerade mal 250 waren an der Front. Und diese 250 Divisionen waren natürlich nicht in der Lage mich zu schlagen da ich dank diesem komischen drei gegen 1 Kampfsystem die Vorteile immer auf meiner Seite hatte. Aber versuch das mal in Griehenland wenn man den Feind nicht umgehen kann und dieser sich im Gebirge mit starken Verbänden verschanzt hat. Da geht gar nichts, denn das einzige was dort zählt ist wieder mal Masse, Masse und Masse.
 

Cpack

Field Marshal
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Aber das mit Griechenland kann ich noch nachvollziehen. wer schon mal in Griechenland war und die Landschaft kennt, der weiß das dort ein schnelles vorkommen fast unmöglich ist, was in den Steppen und Ebenen in Rußland ganz anders aussieht.

Nicht umsonst haben dort eine Handvoll Griechen die Perser ewig lange aufhalten können...........
 

unmerged(29550)

Corporal
May 24, 2004
48
0
Schnelles voran kommen ist gut. Ich habe mit zweifacher Übermacht angegriffen und bin trotzdem gescheitert. Und ich habe nicht die italiener kommandiert sondern die Wehrmacht. Erst nachdem ich meine gesamte Armee zusammengekratzt hatte und mit beinahe dreifacher Übermacht angreifen konnte habe ich es mit Mühe und Not geschafft.

So was macht keinen Spaß. So was ärgert einen nur.
 

BigChef

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Da hier ja das Paradox Team liest, schreibe ich mal rein, wo mir am meisten der Schuh. Es muss sich was bei den Ressourcen ändern. Es kann doch nicht sein, dass Bolivien mehr Stahl produziert als Schweden. Chile produziert fast soviel Stahl wie ganz China. Ich weiß, dass zu dieser Zeit Asien außer Japan sehr wenig erschlossen war und auch nicht die Massen an Ressourcen abgeworfen hat (Habe hier die Fördermengen von Kohle, Stahl, usw. ab 1936), aber es sollte schon erheblich mehr in China bzw. Asien sein. Nicht umsonst, war der Krieg der Japaner gegen China, nicht nur ein Rassekrieg, sondern auch ein Rohstoffkrieg. Japan sollte auch etwas mehr Manpower erhalten, da es, falls es im Kriegszustand ist, keine Manpower mehr aus Korea oder China bekommt, da es keine Landverbindung hat. Also entweder Landverbindung, oder mehr Manpower. Man muss ja eins bedenken. Japan hatte 1936 ca. 70 mio. Einwohner, also mehr als Deutschland. Noch dazu kommt Korea und die besetzte Manschurei. Sollten also zusammen bei Spielbeginn mindestens 100 mio. sein. Und dann schaffen die es nicht, mehr Rekruten als Deutschland zu bekommen das nur 67 Mio Einwohner hat????

Wenn ich Zeit habe, kann ich die Rohstoffänderungen auch noch mal übersoichtlich und genauer schreiben.
 

Hasi

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Feb 20, 2005
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Ein paar Anmerkungen zu verbesserungen:


- man merkt es normal erst am Ende eines Spieles, aber die Atomwaffen überstehen eine Ladezyklus nicht. Wenn ich Atomwaffen produzieren und danach speichere und neu lade, dann sind die weg. Sie werden zwar wieder nachproduziert, aber das ist definitiv ein Bug, dass mit neuen Laden der Bestand der verfügbaren Atomwaffen auf Null gesetzt wird.

- wie schon angemerkt ist es sehr nervig, dass man Transportflugzeuge nur beladen kann, wenn sie ihre Kommandopunkte voll aufgeladen haben. Das halte ich für unsinnig und führt eigentlich dazu, dass die Kombination Fallschirmspringen/Transporter fast nicht verwendet wird. Sinnvoller würde ich es finden, wenn die Fallschirmspringen volle Kommandopunkte haben müssen.

- alle Flugzeuge verlieren beim umstationieren zu viele Kommandopunkte. Das führt dazu, dass man ein schnelles Vorrücken der eigenen Truppen oft nicht ausreichend mit Flugzeugen unterstützen kann, weil die ewig zun hinterherstationieren benötigen. Das passt nicht ganz zusammen.

- wenn es schon einen Automatismus gibt, der eigene Truppen in die eigene Hauptstadt zurückschickt, dann sollte man das auch selber von Hand machen können, oder es kommt der Automatismus weg.
 

von Eberfest

Sergeant
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Hasi said:
Ein paar Anmerkungen zu verbesserungen:
...
...
- wie schon angemerkt ist es sehr nervig, dass man Transportflugzeuge nur beladen kann, wenn sie ihre Kommandopunkte voll aufgeladen haben. Das halte ich für unsinnig und führt eigentlich dazu, dass die Kombination Fallschirmspringen/Transporter fast nicht verwendet wird. Sinnvoller würde ich es finden, wenn die Fallschirmspringen volle Kommandopunkte haben müssen.
...

Hier muss ich eindeutig zustimmen.

Behaupten wir einfach mal, das ein Geschwader Transportmaschinen und 1 Division Fallschirmjäger in Berlin stationiert sind. Wie voll nun auch die Org oder sonstigen Werte sein würden, eine Verlegung beider Einheiten in einem Zug nach Kreta dürfte keine Unmöglichkeit darstellen.

Von mir aus müssen die, nun auf Kreta stationierten, Einheiten für eine kommende Luftlandeinvasion erst wieder ihre volle ORG aufbauen. Das ist für mich nachzuvollziehen. Eine simple Verlegung in Frontnähe ist jedoch im Grunde zu aufwändig. (In der nicht gepatchten Version funktionierte eine Verlegung noch, man wurde quasi dazu eingeladen, die UdSSR durch Flugplatzhüpfen von West nach Ost zu durchqueren. Meines Erachtens nach wurde mit dem Patch dieses Problem zwar gelöst, jedoch wäre es sinnvoller wie zuvor beschrieben die Angelegenheit Fallschirmjäger zu handhaben)

Zu guter letzt sollte man noch die immensen Kosten beachten, die für die Produktion 1 Transportgeschwaders anfallen. Da sollte man zumindest im Nachhinein etwas Nutzen aus den wertvollen Einheiten ziehen.