Teil 5 Jenseits Italiens
In den folgenden Jahren versuchte Pietro, Heer und Flotte neu zu organisieren. Zweimal lehnte er es ab, den Papst anzugreifen, einmal auf Anfrage Ferraras und einmal als Verbündeter Urbinos. Dies tat seinem Ansehen im Ausland nicht gut, war aber notwendig, um die innere Stabilität Siziliens zu gewährleisten.
Aquileia, wichtiger Verbündeter Siziliens hatte inzwischen einen Frieden mit Venedig ausgehandelt, daß dem Bischof die Kontrolle über Treviso gab. Die Werften des Königreiches wurden modernisiert (Flottentechnologie 8) und die Händler enteckten neue Wege, um den Zahlungsverkehr zu beschleunigen (Handelstechnologie 10). Eine eneute Allianz mit Urbino stabilisierte die Lage in Mittelitalien. Eines der großen Probleme Siziliens lag darin, daß zuviel Aufwand betrieben werden mußte, um die neu eroberten Gebiete auch verwaltungstechnisch ins Reich einzugliedern und deswegen kaum Steuern an die Kanzelei in Palermo abgefürht wurden. Dieser Eingliederungsprozeß wurde in Neapel im Jahr 1474 abgeschlossen, und dringend benötigte Mittel für die Armee und die über Jahre schändlich vernachlässigte Flotte begannen zu fließen. Zugleich wurde die strategische Lage Siziliens durch eine Allianz mit Kastilien verbessert. Um weitere Forschung zu beschleunigen, erließ der König Maßnahmen, um Erfinder und Forscher zu fördern (Innovativ +1). Ein neuer Staatsmann (3*) wurde bei diesem Prozeß entdeckt und an den Hof berufen.
Die engeren Verbindungen zu Kastilien führten dazu, daß im Jahr 1475 die Lage von neuentdeckten Inseln im großen Ozean bekannt wurden. Die Azoren sollten in späteren Jahren von Kastilien besiedelt werden. Madeira aber wurde nach Bekanntwerden der Lage ein Heimathafen für Fischer aus Sizilien. Die Anwerbung eines fähigen Navigators (5*) ermöglichte die Entsendung einer Delegation, die die königliche Standarte auf der Insel aufpflanzte und sie damit für den König in Besitz nahm. Zum ersten Mal in der Geschichte hatte Sizilien Gebiete außerhalb Italiens.
Die finanzielle Belastung durch die neue Kolonie führten zu einer Phase der gespannten Ruhe im Reich. Die Armeeführung war nicht begeistert, daß eine große Menge der vorhandenen Mittel in die Entsendung neuer Siedler nach Madeira investiert wurde, während die Armee die Aufstände in den neu eroberten oberitalienischen Gebieten zu unterdrücken hatte, aber kaum jemals ausreichend Mittel zur Besoldung der Truppen vorhanden waren.
Im Jahr 1476 traute der Konig dem Vasallen Savoyen soweit, daß eine Allianz geschlossen und damit savoyardische Einheiten mit sizilischen in einer Schlachtlinie stehen konnten. Das Jahr 1477 brachte eine Änderung auf der politischen Landkarte der Appeninenhalbinsel. Die von Aufständen gegen die neuen venzianischen Herren erschüttert Provinz Romagna erklärte, daß sie sich wieder unter die Herrschaft des Papstes begeben wollte. Venedig hatte keine Truppen, um dies zu verhindern und das Banner des Petrus wehte wieder über den Festungen.
Im gleichen Jahr gab es eine Bewegung in Palermo hin zur Gründung von größeren Werkstätten, in denen Handwerker verschiedenster Ausrichtungen zusammenarbeiten konnten (Regierungstechnologie 9). Trotz der finanziellen Schwierigkeiten investierte der König in den folgenden Jahren große Summen, um solche Werkstätten in allen Provinzen zu errichten und die Steuereinnahmen damit zu steigern.
Im Jahre 1478 erklärte Venedig Urbino den Krieg, und Sizilien kam seinem Verbündeten zu Hilfe. Ein Bündnis aus Aquileia, Urbino und Genua unter Führung Siziliens kämpfte gegen den Agressor Venedig und dessen Verbündete Ungarn und Bayern. Während Ungarn nach Zahlung von 100D schnell aus dem Krieg augeschieden war, gewährte Österreich den sizilischen Truppen Durchzugsrechte. Trotzdem konzentrierten die sizilischen Generäle ihre Kriegsanstrengungen auf venezianische Gebiete.
Im Jahr 1479 entließ Venedig sein letztes Überseegebiet, das Fürstentum Athen, in die Unabhänigkeit, um Frieden mit Urbino zu schließen. Die Bevölkerung Athens beschloß allerdings, den Anspruch Siziliens auf das Gebiet nicht mehr anzuerkennen.
Aquileia gewährte Venedig einen Waffenstillstand ohne Reparationszahlungen. Zu diesem Zeitpunkt waren Verona und Florenz unter Belagerung von genoesischen Truppen, während Venetia von sizilischen Truppen bestürmt wurde.
In einem Friedensschluß im Jahr 1481 verlegte Venedig seine Hauptstadt nach Florenz und trat die Stadt Venedig und die kläglichen Reste der Schatzkammern (75D) an Sizilien ab.
Das uralte Handelszentrum, jetzt unter Kontrolle von Sizilien, würde den Handel des Reiches stärken und Steuereinnahmen deutlich erhöhen.
Im selben Jahr entwickelten einige Edlen das Konzept einer Adelsrepublik und trugen dem König ihr Ansinnen vor (Regierungstechnologie 10), der sie jedoch unter großem Gelächter des Hofstaates ins Exil auf die Insel Madeira schickte.
Trotzdem schickten selbst diese Exilanten nach dem tragischen Tod des Königs im kommenden Jahr eine aufrichtig trauernde Delegation, zu viel Ruhm und Reichtum hatte dieser König ins Reich gebracht.
Sein Nachfolger allerdings, der junge Pietro V, wurde von vielen als eine Strafe Gottes gesehen.
Zum Glück wirkten einige erfahrene Mitglieder des Hochadels im Hintergrund und lenkten die Entscheidungen des Königs, was aufgrund der geringen geistigen Kapazität nicht schwierig war.
Im Jahr 1484 wurde Madeira das Stadtrecht verlieren, das Senden von Siedlern hatte endlich zu einer ausreichenden Bevölkerungszahl geführt. Das nächste Jahr brachte einen erneuten Krieg, als der Papststaat in Urbino einfiel. Als langjähriger Verbündeter Urbinos war ein Eingreifen Siziliens zwangsläufig und ein kurzer Krieg endete damit, daß der Papststaat seine Ansprüche an den Abruzzen aufgab und 133 D zahlte.
Eine neue Flottentaktik (Flottentechnologie 9) ermöglichte Siziliens Flotten das Blockieren feindlicher Häfen. Der erneute Krieg hatte gezeigt, daß besser ausgebildete Truppen überlegen waren, und die Rekrutierungs- und Ausbildugnspraktiken wurden entsprechend verbessert (Qualität +1). Trotz Pietros Einfältigkeit gelang es ihm, eine Staatsehe mit Kastilien einzugehen und seine Schwester and den König von Urbino zu verheiraten.
Die Freude der Untertanen über die Eheschließungen wurde allerdings getrübt, als die Küsten des Reiches mehr und mehr von Piraten heimgesucht wurden. Die Admiralität richtete ein regelmäßiges Patroullieren der Kriegsgaleeren ein, die aber nur mittelmäßige Erfolge zeigte. Der Ausbau der Flotte wurde damit zur ersten Priorität und Gelder dafür angesammelt.
Wie schnell sich allerdings Prioritäten verändern können, zeigte sich im Jahr 1488, als Aquileia dem Königreich Urbino den Krieg erklärte. Pietro konnte sich lange nicht entscheiden, wem er folgen sollte und entschloß sich seinen Verwandten in Urbino zu helfen. Außerdem kamen Venedig, der Papst und Mailand Urbino zu Hilfe. Die Kriegsanstrengungen wurden durch neue entwickelte Taktiken unterstützt (Heerestechnologie 9). Der Generalstab setzte sich für eine offensivere Kriegsausrichtung ein (Offensive +1).
Österreich sah die militärische Stärke Siziliens und bot eine Allianz an, die von Pietros Beratern angenommen wurde, auch wenn das für den Krieg gegen Aquileia nicht von Belang war. Siziliens anderer großer Verbündeter Kastilien ersuchte um Hilfe gegen die Mauren in Marokko und bekam sie zugesagt. Sizilische Truppen waren allerdings zu stark in Kämpfe mit Aquileia verstrickt, als daß sie in Nordafrika einfallen könnten.
Im Jahr 1491, nachdem eine Staatsehe mit Österreich geschlossen und Portugal in die militärische Allianz aufgenommen worden war, trat das gedemütigte Aquileia Verona und Treviso als Kriegsentschädigung and Sizilien ab.
Im Jahr darauf, noch bevor Sizilische Truppen nach Marokko übergesetzt werden konnten, schloß Kastilien Frieden mit den Mauren und Algiers wurde in die Unabhänigkeit entlassen. Kastilien sollte den Frieden nicht genießen könen, weil der englische König einen Kriegsgrund gegen Kastilien fand und seinen Verbündeten Aragon in den kastilischen Gebieten einfiel. England weit weg und Aragon in Kastilien beschäftigt, die Sizilische Führung sah keinen Grund, dem Ruf der Kastilier nicht zu folgen. Aber wieder einmal kamen italienische Angelegenheit einer Hilfsexpedition auf die iberische Halbinsel in die Quere. Urbino, angegriffen vom Papst, rief Sizilien zu Hilfe und die neu ausgerüsteten (Heerestechnologie 10) sizilische Truppen rückten in Rom ein.
Kastilien entließ Galicien in die Unabhänigkeit, um die aragonesischen Truppen loszuwerden, die die kastilischen Kernprovinzen verwüsteten.
Im Jahr 1494 wurde der Papststaat ein Vasall Siziliens und zahlte eine kleine Kompensation.
Im gleich Jahr erkannte auch Apulien die Sizilische Herrschaft uneingeschränkt an. Eine schlechte Weinernte senkte das sizilische Ansehen, aber der Weinimport verursachte einen Aufbau neuer Lagerhallen, die späteren Handel begünstigte (Handelstechnologie 11).
Auch die Regierungskunst verbesserte sich (1495, Regierungstechnologie 11) und der König unterschrieb ein Gesetz, daß das Zwangsrekrutieren von Seeleuten für die Kriegsmarine erlaubte, weil ansonsten der geplante und notwendige Flottenaufbau nicht zu fianzieren gewesen wäre (Neue Idee: press gangs).
Der andauernde Krieg Kastiliens und seiner Verbündeten mit England verwüstete beide Länder, während Sizilien und Algier wenig von den Kampfhandlungen sahen.
Anno domini 1497 riefen irische Rebellen das Königreich Connaught aus und vertrieben die verhaßten Engländer von der grünen Insel.
In diesen Jahren wurden einige neue Kriegsgaleeren vom Stapel gelassen und neue Regimenter ausgehoben.
Im Jahr 1498 sah die Lage in Kastilien verzweifelt aus. Nicht englische Truppen oder Blockaden, nein, Rebellen verheerten das Land
Sizilien reformierte im gleichen Jahr die Infanterie und richtete das Ideal am Galloglaigh-Stil irischer und schottischer Söldner aus, die viel effektiver waren als die bisherigen Infanterietaktiken (Heerestechnologie 11)
England, durch Rebellionen im eigenen Land geschwächt und nicht in der Lage, eine Kriegsentscheidung herbeizuführen, schloß schließlich Frieden.
In den folgenden Jahren brachten Expeditionen Nachricht über bisher unbekannte Gebiete in Asien. Die Flotte wurde durch weitere Galeeren erweitert und der Einfluß der Aristokratie auf Anraten der Kaufleute eingedämmt (Plutokratie +1). Neue Entwicklungen brachten Fortschritte in Produktion (10) und Schiffbau (10), wo erstmals Barken als leichte Kriegsschiffe gebaut werden konnten. Das war auch dringend notwendig, da die bisherige Flotte im Kampf gegen Piraten in der Adria schwer gelitten hatte. Aber wie immer in Sizilien, das Geld war knapp und der Flottenbau ging nur stockend voran.
1502 schlossen sich Porto und Beira Portugal an, was den sizilischen Vasallen deutlich stärker machte.
1503 wurde der Papststaat, seit kurzem unter der Oberherrschaft der Sizilischen Krone, in das Bündnissystem aufgenommen, das nun Kastilien, Österreich, Savoyen, Portugal, Urbino und den Papststaat umfaßte und zahlreiche Regimenter in den Kampf schicken konnte.
Ferrara bettelte um eine sizilische Prinzessin für eine Staatsehe und wurde erhört, anders als zahlreiche andere Angebote für Staatsehen aus Ungarn oder von Mitgliedsstaaten des Heiligen Römischen Reichs. Eine Geldreform ermöglichte die Verpflichtung eines fähigen Münzwartes, der es schaffte, mehr Geld in die königlichen Schatullen umzuleiten, ohne die Inflation zu erhöhen.
Der nächste Krieg auf italienischem Boden sollte nicht lange auf sich warten lassen. Im Jahre 1504, kurz nachdem eine Initiative der Kaufleute zur Errichtung einer Handelsrepublik gescheitert war (Regierungstrechnologie 12), griff Aquileia Urbino an. Sizilien griff ein, ebenso wie Mailand, wahrend Salzburg und Ferrara auf Aquileias Seite aufmarschierten. Sizilischen Generälen gelang es, Salzburg einzunehmen, wo unglaubliche Schätze aufgehäuft lagen. Der Erzbischof bot 1500 Dukaten an, damit er seine bergige Herrschaft zurückerhalten konnte, was Pietros Kriegsrat freudig angenommen wurde. Endlich hatte das Reich genug Kapital, um den dringlichen Flottenaufbau voranzutreiben und die Infrastruktur des Reiches zu modernisieren. Nicht so glimpflich davon kam Ferrara, das sofort nach der Einnahme der Hauptstadt ins sizilische Reich eingegliedert wurde.
Als Pisa und Parma Kerngebiete des Reiches wurden, kam mehr lombardische Kultur als je zuvor an den Hof und diese Kultur wurde als gleichberechtigt mit der sizilischen anerkannt.
Der Friede mit Aquileia kam im folgenden Jahr. Der Bischof mußte alle Gebiete außerhalb der Hauptstadt abtreten und seine Schatzkammern lehren. Die Edelmetallminen in diesen Gebieten sollten einen Rausch an Investitionen in neue Technologien auslösen und die Forschung beflügeln.
Sofort wurden neue Caravellen gebaut, deren technische Voraussetzungen gerade gefunden worden waren (Marinetechnologie 11).
Im Jahr 1507 erreichte den Hof Kartenmaterial von Inseln weit draußen im Atlantik, zu weit entfernt von allen sizilischen Häfen. Die Karibik war entdeckt.
Völlig unerwartet brach wieder ein Krieg über das Reich herein. Siziliens langjähriger Vasall Savoyen wurde von französischen Horden überrollt. Truppenaushebungen wie noch nie zuvor in der sizilischen Geschichte fanden statt und 6 Kavallerieregimenter und 4 zusätzliche Infanterieverbände wurden aufgestellt und mehr Karavellen gebaut.
Sizilien atmete auf, als Pietro V im Jahr 1509 starb und sein Cousin Ferdinando III den Thron bestieg.
Im folgenden Jahr, nach mehreren erfolgreichen Schlachten gegen französische Truppen wurde die sizilische Armee jedoch langsam zurückgedrängt, die zahlenmäßige und technologische Übermacht der Franzosen und ihrer Vasallen wurde deutlich. Ferdinando war froh, mit der Abgabe der Provinz Savoyen und einer Entschädigungszahlung von 75 Dukaten Frieden mit Frankreich schließen zu können.
Dem Friedensschluss folgte eine Explosion von Wissen und Technologie. Die Rechtssprechung wurde verbessert und ermöglichte die Einrichtung von Provinzialgerichten (Regierungstechnologie 15, 1510). Artillerie (Heerestechnologie 12) und Condottieri (Technologie 13, 1511) wurden rekrutierbar und die Truppenmoral verbesserte sich (Technologie 14, 1511). Die allgemeine Qualität der Truppen wurde erhoht (Qualität +1) und in der Folge ein neuer Kommandeur (6*) verpflichtet. Auch der Handel machte Fortschritte (Handelstechnologie 12, 1511). Pietro V verbesserte auch die Beziehungen zu Kastilien, Österreich und dem Kaiserhaus (Brandenburg) durch Staatsehen.
Währenddessen geriet das osmanische Reich immer mehr unter Druck. Auf dem Balkan und in Griechenland regierten Rebellen, Expansionsmöglichkeiten waren durch die starken Nachbarn eher eingeschränkt.
Während der Handel weiter gestärkt wurde (Handelstechnologie 15, 1515) errichteten Byzantinische Rebellen ein kleines Reich in ehemals osmanisch kontrollierten Gebieten. Mantua wurde vollständig in das Reich eingegliedert und bezahlte von nun an mehr Steuern an Palermo.
Im Jahr 1515 erklärte Mailand Österreich den Krieg, um Erbschaftsansprüche in Urbino geltend zu machen. In der Folge wurde die mailändische Allianz mit Baden schnell von Österreich und seinen Verbündeten besiegt, was in der Vasallierung Badens und grossen Reparationszahlungen Mailands an Österreich resultierte. Urbino wurden von diesem Zeitpunkt an in einer Personalunion von Wien aus regiert.
Aufsehenserregende Nachrichten kamen auch aus Bern, der Hauptstadt der Schweizer Eidgenossenschaft, als sie den religiösen Lehren eines ehemaligen Mönchs folgten, der mit der Oberherrschaft des Papstes brach. Bisher waren solche Ketzereien schnell von der Kirche unterdrückt worden, dismal jedoch war die Gefolgschaft so gross, dass es zu einem dauerhaften Schisma kam und von nun an von katholischem (päpstlichen) und protestantischem Christentum im Westen gesprochen wurde. Schon zwei Jahre später, unter dem Einfluss weiterer ehemaliger Priester und Mönche, teilte sich die protestantische Bewegung in zwei Teile auf, als sogenannte reformierte Gläubige die Kontrolle in Würzburg übernahmen. Im sizilischen Reich, vorerst nicht von religiösen Unruhen betroffen, machte der König Sorgen: schlechte Regierungspolitik brachte Unruhe, der König hatte einen Wahnsinnsanfall, sodas die Regierungsgewalt zeitweise vom Militär übernommen werden musste. Das seltsame Benehmen des Königs während der Audienzen beschämte den Hof und führte zu weiterer Instabilität. In dieser Phase der internen Unruhe wurden wenige aussenpolitische Missionen unternommen, die Unabhängigkeit Korsikas wurde garantiert und Hafenrechte auf Kreta verlangt und gewährt.
Eine neue Serie von technologischen Entdeckungen verbesserten die Regierung (Technologie 16, ermöglicht Universität), Handel (14) und Produktion (12, 13, 14 Textilmanufaktur) und die Marine (12), die Zukunft sah gut aus für Sizilien.