Aloha,
i am pissed. really pissed. Den Schwarm kann man ja besiegen, aber die Bugs sind der wahre Horror der hinter den Grenzen der Galaxie lauert.
Ich habe eben, nach etwa 12 Stunden, und 150 ingame Jahren, die Schwarminvasion zurück geschlagen, in dem ich alles platt gemacht habe. 150 Jahre Kampf, Forschung, Aufrüsten und völlige Vernachlässigung aller Politik und Expansion. 150 Jahre Fokus darauf die Invasion zurück zu schlagen.
Der letzte Planet fiel, alle Schwarmbasen verschwanden, und es passierte.... nix.
die Galaxie sieht aus wie vorher, kein Textfenster, keine Reaktion der Nationen, gar nüscht, dass Event ist noch aktiv. Das gleiche hatte ich schonmal.
Sowas ist echt frustrierend. Ich bin erstmal fertig mit Stellaris. Ein Spiel was mir das mühsam verdiente Erfolgserlebnis so konsequent verweigert, weil es einfach verbuggt ist und irgendwie gefühlt nur halb fertiggestellt, erzeugt Frust, aber nicht Spaß.
Nach zwei Monaten Stellaris-only hab ich jetzt erstmal genug von dem Flickenteppich. Ich werde in ein paar Monaten mal wieder reinschauen, ob sich was getan hat.
Schade drum, am Anfang hat es wirklich Spaß gemacht... aber die unfertige und teils unlogische Spielmechanik drängt sich nach der anfängliche Euphorie immer mehr in den Vordergrund. (was natürlich in der Entwicklung und Beta NIEMANDEN aufgefallen ist). Das zum zweiten Mal nicht abschließbare Schwarmevent war jetzt wohl der kleine Tropfen, der meiner Motivation mich mit Stellaris zu arrangieren, den Rest gegeben hat.
Ein Highlight des letzten Spiels war es, als meine stärkste Flotte drei Schwarmplaneten gesäubert hatte, und sich dann im Hohheitsgebiet eines Gefallen Reiches befanden.
Geschlossene Grenzen, sowas dummes.... meine beste Flotte war dann erst einmal 1 Jahr (!) verschollen. Ein kleiner aber bezeichnender Vorfall dafür wie Stellaris einem völlig unlogisch Steine in den Weg legt.
i am pissed. really pissed. Den Schwarm kann man ja besiegen, aber die Bugs sind der wahre Horror der hinter den Grenzen der Galaxie lauert.
Ich habe eben, nach etwa 12 Stunden, und 150 ingame Jahren, die Schwarminvasion zurück geschlagen, in dem ich alles platt gemacht habe. 150 Jahre Kampf, Forschung, Aufrüsten und völlige Vernachlässigung aller Politik und Expansion. 150 Jahre Fokus darauf die Invasion zurück zu schlagen.
Der letzte Planet fiel, alle Schwarmbasen verschwanden, und es passierte.... nix.
die Galaxie sieht aus wie vorher, kein Textfenster, keine Reaktion der Nationen, gar nüscht, dass Event ist noch aktiv. Das gleiche hatte ich schonmal.
Sowas ist echt frustrierend. Ich bin erstmal fertig mit Stellaris. Ein Spiel was mir das mühsam verdiente Erfolgserlebnis so konsequent verweigert, weil es einfach verbuggt ist und irgendwie gefühlt nur halb fertiggestellt, erzeugt Frust, aber nicht Spaß.
Nach zwei Monaten Stellaris-only hab ich jetzt erstmal genug von dem Flickenteppich. Ich werde in ein paar Monaten mal wieder reinschauen, ob sich was getan hat.
Schade drum, am Anfang hat es wirklich Spaß gemacht... aber die unfertige und teils unlogische Spielmechanik drängt sich nach der anfängliche Euphorie immer mehr in den Vordergrund. (was natürlich in der Entwicklung und Beta NIEMANDEN aufgefallen ist). Das zum zweiten Mal nicht abschließbare Schwarmevent war jetzt wohl der kleine Tropfen, der meiner Motivation mich mit Stellaris zu arrangieren, den Rest gegeben hat.
Ein Highlight des letzten Spiels war es, als meine stärkste Flotte drei Schwarmplaneten gesäubert hatte, und sich dann im Hohheitsgebiet eines Gefallen Reiches befanden.
Geschlossene Grenzen, sowas dummes.... meine beste Flotte war dann erst einmal 1 Jahr (!) verschollen. Ein kleiner aber bezeichnender Vorfall dafür wie Stellaris einem völlig unlogisch Steine in den Weg legt.
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