CK II - Anfängerleitfaden/Guide auf Deutsch, Links, Infos, Wiki, Hilfreiches

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Loomis

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Kapitel 11: Kultur; Einigkeit durch Gleichheit

Kultur in Crusader Kings 2 funktioniert in vielen Dingen ähnlich wie Religion. Anders als Religion, hat Kultur einen eher geringen Einfluss auf die Bevölkerung, den meisten Einfluss hat Kultur auf die Vasallen. Hier wird nun beschrieben was Kultur tut und wie man den besten nutzen darauf ziehen kann.

Die Grundlagen

Kultur ist eine allgemeine Darstellung der ethnischen Zugehörigkeit und Tradition der Bevölkerung und womit sich Adlige identifizieren. In Crusader Kings 2 sind alle Kulturen gleichwertig, es gibt für keine Vorteile gegenüber irgendeiner Kultur außerhalb von Dingen wie Namen und Portraits mit Ausnahme von einigen Events die von einer Kultur abhängen oder beeinflusst werden.
Jede Kultur gehört zu einer Kulturgruppe und ist daher näher an Kulturen in der gleichen Kulturgruppe als an Kulturen außerhalb. Verschiedene Kulturzugehörigkeiten schädigen sowohl auf Provinzebene wie auch die Zwischenmenschlichen Beziehungen.

Provinzebene

Jede Grafschaft hat eine Kultur die die Hauptkultur der Provinz darstellt. Zum Spielstart sind die meisten Reiche ausgeglichen, einige wenige haben mehr als eine Kulturgruppe.
Immer wenn ein Reich expandiert trifft es zwangsläufig auf andere Kulturen und Kulturgruppen, was diverse permanente und temporäre Sanktionen nach sich zieht.
Die permanente Sanktion (solange sich die Kultur nicht ändert) ist ein Revoltenrisiko von 1% dafür dass die Provinz einer anderen Kultur angehört als der Lehnsherr. Zusätzlich gibt es temporäre Effekte, falls die eroberte Provinz einer anderen Kultur angehört. Folgende Effekte gibt es, wenn die Kultur der gleichen Kulturgruppe angehört, ist auch die Kulturgruppe verschieden, werden die Werte verdoppelt:

  • Effekt hält 10 Jahre an
  • -50% Wehrpflichtige
  • -25 Wehrpflichtigen-Verstärkungsrate
  • -25% Einkommen

Wie man sieht dauert es eine Weile bis neu eroberte Provinzen sich voll auszahlen, und wenn der temporäre Effekt verschwindet habt ihr immer noch mit dem Revoltenrisiko zu kämpfen, da für jedes Prozent Revoltenrisiko auf die Steuern um 1% gesenkt werden.
Zusätzlich ist es einfacher eine Provinz zu konvertieren die der selben Kultur angehört wie der des Lehnsherrn.

Charakterebene

Wie bereits erwähnt, betrifft Kultur nicht allein die Provinzen. Jeder Charakter im Spiel identifiziert sich mit einer Kultur und das beeinflusst ihre Beziehungen zu Charakteren im gleichen Reich.
Einer anderen Kultur anzugehören verringert die Meinung der Vasallen um 10 Punkte zu euch, und um 20 Punkte wenn ihr verschiedenen Kulturgruppen angehört. Dieser Abzug wird modifiziert durch die Technologie „kulturelle Flexibilität“ in der Hauptstadt des Charakters.
Das Revoltenrisiko sinkt um 15% wenn die Charaktere von der gleichen Kultur sind. So ist es wesentlich leichter ein Reich zu verwalten wenn die Charaktere der gleichen Kultur angehören, da die Vasallen loyaler sind. Ein homogenes Reich ist also viel stabiler als andere.

Ausbreitung der Kultur – Charakterebene

Jeder Charakter wird mit der Kultur des Vaters, bei einer patrilinearen Ehe, oder der Kultur der Mutter, bei einer matrilinearen Ehe, geboren. Mit ganz wenigen Ausnahmen ist der Ausbilder eines Kindes die einzige Möglichkeit die Kultur zu ändern. Gehört der Ausbilder einer anderen Kultur an, besteht eine kleine Chance, dass das Kind diese Kultur übernimmt. Wie oft das vorkommt zeigt die folgende Liste (die Eigenschaften beziehen sich auf den Vormund):

  • „Fleißig“ und „Gesellig“ – 30 Monate
  • „Fleißig“ oder „Gesellig“ – 60 Monate
  • Vormund ohne relevante Eigenschaft – 120 Monate
  • „Fleißig“ und „Schüchtern“ oder „Gesellig“ und „Faul“ - 120 Monate
  • „Schüchtern“ oder „Faul“ - 240 Monate
  • „Schüchtern“ und „Faul“ - 480 Monate

Wie man sieht ändert sich die Kultur in 50% der Fälle, wenn ein Vormund keine relevante Eigenschaft hat, da ein Kind generell 10 Jahre einen Vormund hat. Ist der Vormund fleißig und/oder gesellig passiert es viel öfter, die die durchschnittliche Verbreitung bei 2,5 oder 5 Jahren liegt, ist der Vormund hingegen schüchtern und/oder faul, passiert es eher seltener.
Wollt ihr also die Kultur eures Kindes ändern, solltet ihr einen Vormund wählen, der die gewünschte Kultur und die Eigenschaften „Fleißig“ und/oder „Gesellig“ hat.

Ausbreitung der Kultur – Provinzebene

Jede Provinz hat beim Start der Kampagne eine Kultur, diese kann sich aber im laufe der Zeit ändern. Das ganze wird per Event ausgelöst und dieses Event funktioniert so:
Das Event wird ausgelöst auf Grundlage der Charaktere, nicht der Provinzen. Folglich ist die Chance, dass dieser Event auslöst, per Charakter nicht per Provinz beeinflusst. Um das Event auszulösen muss der Charakter eine Provinz mit anderer Kultur in seiner Domäne haben, und diese muss an eine andere Provinz grenzen, die von diesem Charakter verwaltet wird und der Kultur des Herrschers angehört.
Dadurch ist es nahezu unmöglich das die Ausbreitung von Kultur eine Insel betrifft, da diese keine Grenze zu einer Provinz haben können die euer Kultur angehören, es sei denn dies ist beim Spielstart schon gegeben. Während es ein Event gibt das die Kultur auf angrenzende Provinzen überträgt, kann dieses Event nur auslösen wenn die Provinz einer anderen Religion angehört und die Provinz ihre Religion schneller ändert als die Kultur, wird dieses Event niemals auslösen.
Die Britischen Inseln zum Beispiel sind dadurch limitiert auf die Kulturen Sächsisch, Englisch, Schottisch, Irisch und Norwegisch, während andere Inseln nur eine einzige potentielle Kultur haben.
Wann dieser Event zum Wechsel der Kultur auslöst, hängt primär von einem Faktor ab: des Herrschers Punkte in Verwaltung, so löst das Event dann durchschnittlich zu folgenden Zeiten aus:

  • 0-1 Verwaltung – 6075 Monate (506,26 Jahre)
  • 2 Verwaltung – 4050 Monate (337,5 Jahre)
  • 3 Verwaltung – 2700 Monate (225 Jahre)
  • 4 Verwaltung – 1800 Monate (150 Jahre)
  • 5-9 Verwaltung – 1200 Monate (100 Jahre)
  • 10 Verwaltung – 900 Monate (75 Jahre)
  • 11 Verwaltung – 675 Monate (56,25 Jahre)
  • 12 Verwaltung – 506,25 Monate (42,1875 Jahre)
  • 13+ Verwaltung – 380 Monate (31,67 Jahre)

Halbiert wird das wenn man selbst Mongole ist und das Jahr ist vor 1300, was allerdings ein eher unwahrscheinliches Szenario ist.
Wie man sieht, konvertiert eine Provinz erheblich schneller, wenn der Herrscher einen hohen Wert in Verwaltung hat.

Taktiken

Erstens, wie bereits weiter oben erwähnt: Wollt ihr eure Kinder zu einer anderen Kultur konvertieren, beschafft ihm einen Vormund mit dieser Kultur und den der Eigenschaft „Fleißig“ und/oder „Gesellig“. So wird die Kultur wahrscheinlich sehr schnell gewechselt werden. Wollt ihr die Kultur eures Kindes nicht ändern, passt auf wen ihr als Vormund auswählt.
Zweitens, weist euren Grafschaften adlige eurer Kultur mit hohen Werten in Verwaltung zu. Sie konvertieren schnell die Provinzen selbständig und befreien diese so vom Revoltenrisiko.
Drittens, versucht jedem Charakter nur eine Grafschaft zu überlassen, da das Event zum wechseln der Kultur von den Charakteren abhängt und nicht von den Provinzen. Hat ein Charakter mehrere Grafschaften, ist es wahrscheinlicher das mehrere Grafschaften die Kultur wechseln.
Viertens, vermeidet es Vasallen anderer Kultur zu haben, so senkt ihr das Revoltenrisiko und habt auch nicht den Meinungsabzug wegen „Ausländer“.
Fünftens, gebt beim erobern den Provinzen eurer Kultur den Vorrang gegenüber Provinzen mit anderer Kultur. So erhaltet ihr weniger ernsthafte Nachteile.

Zusammenfassung

Haltet eure Reich kulturell homogen, so habt ihr es leichter dieses zu kontrollieren.

  • Wollt ihr einen Kulturwechsel, schaut nach Vormündern dieser Kultur mit den Eigenschaften „Fleißig“ und/oder „Gesellig“
  • Beauftragt Charaktere mit hohen Werten in Verwaltung als Grafen in euren Provinzen die eine andere Kultur haben und an eure Provinzen grenzen.
  • Versucht jedem Charakter nur eine Provinz zu überlassen.
  • Versucht eure Vasallen in eurer Kultur zu halten.
  • Wenn ihr Provinzen erobert, nehmt zuerst die, die eurer Kultur angehören.
 
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Kapitel 12: Besitztümer; Baronien, Städte und Bistümer

Jede Grafschaft in Crusader Kings 2 hat mindestens ein Besitztum. Besitztümer erzeugen alle Wehrpflichtigen und Steuern, und sind demnach sehr wichtig. Hier wird beschrieben wie die verschiedenen Typen funktionieren und wie ihr sie zu eurem Vorteil nutzen könnt.

Die Grundlagen

Jede Grafschaft hat mindestens ein Besitztum, die meisten haben jeden drei. Diese Besitztümer liefern euch Einkommen und Steuern und jedes Besitztum wird von einem Charakter verwaltet. Es gibt drei Typen von Besitztümern:

  • Baronien: Fokus auf Wehrpflichtige
  • Städte: Fokus auf Steuern
  • Bistümer: ein Mittelweg zwischen Baronien und Städte

Jeder dieser drei Typen hat einen damit verbunden Charakter; Baronien werden üblicherweise von Adligen verwaltet, Städte von Bürgern und Bistümern von Geistlichen. Typischerweise ist eine Baronie die Hauptstadt einer Provinz, es gibt aber auch ausnahmen, und es ist möglich die Hauptstadt zu wechseln in dem man diesen Titel jemandem gewährt der eben Bürger oder Geistlicher ist. Die Hauptstadt einer Provinz wird um Übersichtsfenster oben rechts angezeigt, und wer immer die Hauptstadt hält der hält auch die ganze Provinz.

Verwalter der Besitztümer

Generell halten nur Geistliche Bistümer, Bürger Städte und Adlige Baronien. Dennoch ist es möglich jemandem ein Besitztum zu geben, der nicht der Typ für dieses ist. Wenn derjenige jedoch ein Besitztum einer höheren Stufe hält, wird er dieses Besitztum an einen Vasall übertragen. Der Grund dafür ist, dass man einen gewaltigen Nachteil erhält wenn man ein Besitztum vom falschen Typ hält; man verliert 75% des Einkommens dieses Besitztums.
Das bedeutet es zahlt sich von den Steuern nicht aus einen falschen Typ zu halten. Genau genommen erhält man mehr Steuern wenn man ein Besitztum vom falschen Typ an einen Vasallen abgibt, es sei denn man hat einen sehr hohen Wert in Verwaltung.
Auf der anderen Seite erhaltet ihr die volle Anzahl an Wehrpflichtigen, wenn ihr es nicht an einen Vasallen abgebt. Ihr profitiert dennoch mehr davon wenn ihr eine Baronie haltet anstatt einem Besitztum vom falschen Typ, da euch eine Baronie mehr Truppen und Steuern einbringt.

Beziehung Vasall zu Lehnsherr

Alle Besitztümer in einer Provinz werden typischerweise von Vasallen eines Grafen gehalten, der wiederum Vasall eines Herzogs oder Königs ist. Es ist jedoch auch möglich, dass eine Grafschaft nicht von einem Adligen sondern von einem anderen Typen gehalten wird. Das kann dem Lehnsherrn des Herrschers von nutzen sein, da er in der Lage ist andere Steuersätze zu verlangen als er von einem Adligen erhalten würde. Standardmäßig liegen die Steuersätze für Adlige bei 0%, für Bürgermeister bei 25% und für Bischöfe bei 35%. Selbst bei 10 oder 20% Steuern für Adlige, erhaltet ihr mehr Steuern wenn ihr statt Adligen Bürger oder Bischöfe in euren Grafschaften einsetzt.
Dennoch geht das nicht ohne Nachteile wenn ihr so verfahrt. Jeder Herrscher der ein Graf oder höher ist, erhält einen Abzug von 30 an Meinung zu seinem Lehnsherrn, wenn dieser nicht vom selben Typ ist. Habt ihr als Adliger also einen Bischof der eine eurer Grafschaften verwaltet, bekommt ihr einen Meinungsabzug von 30 Punkten von ihm, was wiederum Auswirkungen auf Steuern und Wehrpflichtige hat. Außerdem zahlen euch Bischöfe (wenn ihr katholisch seid) nur Steuern, wenn sie euch mehr mögen als den Papst. Mögen sie den Papst mehr, zahlen sie euch gar keine Steuern.
Ihr könnt auch Bürger oder Bischöfe als Herzöge bestimmen, was euch wieder enorme Steuervorteile einbringt. Auch hier erhalten die Herzöge einen Meinungsabzug von 30 Punkten, wenn ihre Vasallen vom anderen Typ sind, was sich wahrscheinlich negativ auf eure Steuereinnahmen auswirkt. Wenn man das in Betracht zieht erhält man wahrscheinlich mehr Steuern von Bischöfen oder Bürgern, als man von Adligen bekommen würde. Jedoch birgt der Meinungsabzug auch den Nachteil, dass ihr weniger Wehrpflichtige ausheben könnt.
Ein anderer bedeutender Nachteil ist das die Nachfolge von Bischöfen und Bürgermeistern generell nicht so berechenbar ist wie die der Adligen. Habt ihr freie Investitur als Gesetzt könnt ihr für Bischöfe natürlich selbst Nachfolger bestimmen und so die Nachfolge kontrollieren. Habt ihr dieses Gesetzt nicht und der Papst bestimmt die Nachfolge habt ihr eben keine Kontrolle mehr wer nach dem Tod eures Bischofs der nächste Graf/Herzog wird. In Städten habt ihr ein ähnliches Problem, da dort generell der Herrscher per Wahl bestimmt wird und so jeder Bürger Bürgermeister werden könnte.
Daher – solange ihr nicht Orthodox oder keine Ketzer seid – riskiert ihr bei Bischöfen den Verlust von Steuern und über die Nachfolge des Bürgermeisters habt ihr keine Kontrolle. Und ihr müsst euch mit einigen erheblich Meinungsabzügen befassen.
Gebt ihr einem Bischof einen Titel erhaltet ihr dafür Pietät. 25 für eine Baronie, 100 für eine Grafschaft, 200 für ein Herzogtum, 800 für ein Königreich und 6400 für ein Kaiserreich. Daher ist es ein guter Weg um Pietät zu erlangen, wenn ihr einige Provinzen an Bischöfe vergebt.

Zusammenfassung

Bestimmt ihr Bürger oder Bischöfe zu Herrschern über Grafschaften oder Herzogtümern, könnt ihr erheblich mehr Steuern einnehmen. Die Nachteile davon sind weniger Wehrpflichtige, ein höheres Risiko für Rebellionen und eine geringere Kontrolle über die Nachfolge.
Wenn ihr denkt, dass diese Nachteile es wert sind, experimentiert mit dieser Taktik und seht dann ob sie euch taugt.

  • Haltet nicht an Städten oder Bistümern fest. Füllt eure Domäne stattdessen mit Baronien.
  • Bestimmt ihr Bürger oder Bischöfe zu Herrschern über Grafschaften oder Herzogtümern, könnt ihr erheblich mehr Steuern einnehmen.
  • Bürgermeister/Bischöfe als Grafen/Herzöge geben euch generell weniger Wehrpflichtige.
  • Bürgermeister/Bischöfe als Grafen/Herzöge rebellieren öfter.
  • Bürgermeister/Bischöfe als Grafen/Herzöge werden eher von ihren Vasallen abgesetzt.
  • Bischöfe als Grafen und Herzöge können ihr Steuern an den Papst zahlen, wenn sie ihn mehr mögen als euch.
  • Habt ihr keine freie Investitur, habt ihr keine Kontrolle über die Nachfolge eurer Bischöfe.
  • Die Bürgermeister Nachfolge ist unberechenbar.
  • Braucht ihr Pietät, dann gebt Bischöfen Landtitel.
 
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Kapitel 13: Krongesetze; Kirchliche und Weltliche Macht

Es gibt zwei Arten von Krongesetzen: Kronautorität und für Katholiken die Investitur. Beide Gesetze zusammen haben einen großen Einfluss auf euer Reich und hier wird beschrieben welche Vor und Nachteile sie bringen.

Die Grundlagen

Beide Krongesetze bestimmen welche Autorität ein König oder Kaiser im Reich haben. Kronautorität repräsentiert die Zentralisierung der Macht eines Monarchen, während die Investitur bestimmt wer die Kontrolle über die Bischöfe hat; der Papst oder der König.
Krongesetze gelten nur innerhalb des de Jure-Königreiches in dem sie erlassen wurden. Folglich werden für eroberte Gebiete die nicht zu eurem de Jure-Königreich gehören andere Gesetze gelten. Welches Krongesetz für Vasallen gilt, hängt davon ab wo sie ihre Hauptstadt haben. So kann es leicht passieren das eure Vasallen den Meinungsabzug für Hohe Kronautorität bekommen, obwohl seine Besitztümer zum größten Teil in einem Gebiet mit geringer Kronautorität liegen.
Krongesetze können jederzeit geändert werden (allerdings wird darüber von den Vasallen abgestimmt), solange ihr keinen Regenten habt, nicht im Bürgerkrieg seid und ihr mit eurem Charakter noch kein Krongesetz geändert habt (jeder Herrscher darf nur einmal in seiner Amtszeit ein Krongesetz ändern).

Investitur

Die beiden Investitur-Gesetze sind nur für Katholiken verfügbar; keine andere Religion hat dies. Investitur-Gesetze bestimmen ob der Papst Bischöfe ernennen kann oder ob das der Herrscher (also ihr) tut. Das bedeutet das ihr, wenn ihr Päpstliche Investitur als Gesetz habt, nicht darüber entscheiden könnt wer eure Bischöfe werden.
Habt ihr Freie Investitur, könnt ihr den Nachfolger für jeden Bischof bestimmen, falls dieser Bischof eurer direkter Vasall ist, und jeder Vasall innerhalb euren du Jure-Königreiches kann das selbe tun. Das steigert die Meinung der Bischöfe zum Lehnsherrn, da sie für die Ernennung zum Bischof sehr dankbar sind, und sie erhalten daher einen Meinungsbonus von 25 Punkten, wer auch immer ihr Lehnsherr ist. Außerdem erhaltet ihr +10 Meinung von den meisten Vasallen.

Dem Papst hingegen gefällt die Freie Investitur nicht. Ihr erhaltet daher einen Abzug von 30 Punkten auf die Meinung des Papstes, was euch um einiges anfälliger die Exkommunikationen macht. Zusätzlich gibt es, nachdem ein Erbe den Herrscher ablöst, nach einigen Jahren ein Event, indem der Papst euch auffordert das Investitur-Gesetze zu ändern. Ihr könnt zustimmen (erhöhte die Autorität der Kirsche um 2%), ablehnen (reduziert die MA um 2%), den Papst bestechen (kostet 200 Gold) oder wenn ihr einen Wert von 16 oder mehr in Bildung habt, könnt ihr aus theologischen Gründen ablehnen (gibt euch einen Punkt Pietät).

Dadurch habt ihr mit der Freien Investitur über die Zeit einen erheblich Zuwachs an Einnahmen. Allerdings müsst ihr bedenken das es 200 Gold kostet einen Papst zu bestechen, und wenn ihr nur ein mittelgroßes Reich habt, rechnet sich das für euch am Ende meistens nicht, da ihr weniger als diese 200 Gold zusätzlich einnehmt. Der größte Nachteil der Freien Investitur ist jedoch das erhöhte Risiko einer Exkommunikation, und solange ihr politische Feinde habt werdet ihr leicht Exkommuniziert, was jedem Katholiken auf der Welt einen Kriegsgrund gegen euch gibt und die Meinung eurer Vasallen sinkt bei einer Exkommunikation um 30 Punkte.
Dennoch kann Freie Investitur benutzt werden, da sie euch einen Bonus auf die Vasallen-Meinung gibt. 10 Punkte mehr Meinung können manchmal den Unterschied zwischen Rebellion und Loyalität ausmachen, und die 25 mehr Meinung der Bischöfe bringt euch viel Geld ein, das sie mehr Steuern an euch zahlen und nicht dem Papst das Gold überlassen.

Kronautorität

Kronautorität spiegelt wieder, wie viel Macht ein König hat und beeinflusst etliche Aspekte in eurem Reich.
Der erste Aspekt und gleichzeitig der wichtigste ist, wie viele Wehrpflichtige eure Vasallen euch stellen müssen. Das startet bei 0% unter „Autonome Vasallen“ und steigt um 10% pro Stufe, bis man bei einem Maximum von 40% durch absolute Kronautorität angelangt ist. Eine höhere Kronautorität verschafft euch daher mehr Truppen die ihr ausheben könnt, auch wenn Vasallen euch gerade nicht mögen, zum Beispiel nach einer Erbfolge.
Weiterhin gewährt jede Stufe der Kronautorität eurem Herrscher Privilegien.

Eingeschränkte Kronautorität: Der Herrscher darf Vasallen Titel entziehen und kann die Kommandeure der Armeen bestimmen. Diese Stufe ist extrem wichtig, da ihr euren Vasallen einzeln Titel entziehen könnt, was euch erlaubt die Macht im Reich umzuverteilen, dadurch wird eurer Reich von innen stabiler. Außerdem müsst ihr euch nicht mehr damit abfinden, dass eure Armeen mit schlechten Kommandeuren besetzt sind, da ihr diese selbst einteilen könnt. Damit lässt sich eine Schlacht und manchmal auch ein ganzer Krieg gewinnen.

Die moderate Kronautorität bringt zwei weitere wichtige Privilegien mit sich; freier Titelentzug von Ungläubigen und Vasallen können sich nicht mehr gegenseitig bekämpfen. Da es euch möglich ist Titel von Ungläubigen und Ketzern zu entziehen, müsst ihr euch nicht mehr mit großen Abzügen durch Ungläubige/Ketzer herumschlagen, ihr könnt ihre Titel jederzeit entziehen falls ihr es für nötig erachtet. Wenn eure Vasallen nicht mehr untereinander Krieg führen habt ihr mehr Wehrpflichtige für eure eigenen Zwecke zur Verfügung. Es verhindert auch, dass Vasallen zu stark werden wenn sie sich innerhalb des Reiches Provinzen unter den Nagel reißen.

Bei hoher Kronautorität können Titel nicht länger außerhalb des Reiches vererbt werden, daher verliert ihr durch Erbfolgen keine Provinz mehr. Ausländische Adlige können sich durch Erben also keine Provinzen mehr von euch holen.

Absolute Kronautorität gibt ein letztes Privileg: Vasallen können nun gegen niemanden (außer Rebellion gegen den Lehnsherr) Krieg führen. Das bedeutet, eure Vasallen können nicht stärker werden indem sie außerhalb eures Reiches expandieren, so könnt ihr sie leichter kontrollieren. Der Nachteil ist, das ihr nun selbst alle Kriege beginnen müsst wenn ihr euer Reich vergrößern wollt.

Das erhöhen der Kronautorität bringt nicht nur die Privilegien, sondern auch ernste Nachteile mit sich. Der erste Nachteil sind die Abzüge auf die Meinung der Vasallen. Autonome Vasallen haben einen Bonus von 5 Punkten auf die Meinung, dies sinkt mit jeder Stufe. Eingeschränkte Kronautorität gibt einen Abzug von 5 Punkten auf die Meinung der Vasallen; Moderate Kronautorität -10 Meinung; Hohe Kronautorität -20 Meinung; Absolute Kronautorität – 30 Meinung. Das führt dazu dass eure Vasallen weniger Steuern und Wehrpflichtige abgeben und macht sie außerdem anfälliger für Rebellionen.

Eine erhöhte Kronautorität steigert das Risiko einer Rebellion direkt. Autonome Vasallen haben eine Chance von -20% zu Rebellieren, dieser Wert steigt jedoch um 10% pro Stufe der Kronautorität, bei absolute Kronautorität liegt das Risiko einer Rebellion also bei +20%. Damit und dem Abzug der Meinung, habt ihr erheblich Nachteile. Geht ihr auf absolute Kronautorität, habt ihr insgesamt einen Meinungsabzug von 35 Punkten und ein Rebellionsrisiko von 40%.

Wie groß auch die Nachteile für Rebellionen und Meinung sind, empfiehlt es sich die moderate Kronautorität anzustreben. Damit hat man die wichtigsten Privilegien ohne allzu schwerwiegende Nachteile. Solange ihr nicht viele Provinzen durch Erben ins Ausland verliert, gibt es keinen Grund eine höhere Kronautorität zu wählen, da es zu starke Nachteile (Rebellionsrisiko und Meinungsabzug) einbringt.
Wenn ihr ein Krongesetz ändert haben eure Vasallen 5 Jahre lang einen Abzug von 30 Punkten Meinung zu euch.
Für die Erbfolgegesetze benötigt man bestimmte Stufen der Kronautorität als Voraussetzung. Moderate Kronautorität für das und hohe Kronautorität für das Ältestenrecht-Nachfolgegesetz. Ihr könnt die Stufe der Kronautorität senken, ohne dass ihr das aktuelle Erbfolgegesetz verliert.

Zusammenfassung

Investitur bestimmt ob ihr oder der Papst die Bischöfe ernennt. Freie Investitur macht eure Vasallen glücklich, Päpstliche Investitur hingegen den Papst.
Kronautorität bestimmt wie viel Macht ein Herrscher hat, zieht aber erheblich Nachteile im Zusammenhang mit Meinung und Rebellionsrisiko nach sich.

  • Werdet ihr oft Exkommuniziert, wählt Freie Investitur
  • Moderate Kronautorität hat das beste Verhältnis zwischen Privilegien und Nachteilen
  • Verliert ihr durch vererben oft Provinzen ins Ausland, wählt hohe Kronautorität
  • Wollt ihr zum Alter-Nachfolgegesetz wechseln, braucht ihr die moderate Kronautorität
  • Wollte ihr zum Ältestenrecht-Nachfolgegesetz wechseln, braucht ihr die hohe Kronautorität
  • Eingeschränkte Kronautorität ist das absolute Minimum, ihr braucht das um Titel entziehen zu können
 
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Kapitel 14: Machtverteilung – Die Vasallen schwach halten

Wenn du in CK2 lange genug gespielt hast, wird es dir mit großer Sicherheit aufgefallen sein, was passiert, wenn deine Vasallen zu mächtig werden und dich nicht leiden können.
Sobald auch nur 1 Vasall stark genug wird, dich herauszufordern, ist dein Reich dem ständigen Risiko der Rebellion ausgesetzt. Alles, wofür du so hart gearbeitet hast, könnte in wenigen Jahren vernichtet sein. Ich werde daher erläutern, wie dies zu verhindern ist. Das Augenmerk soll dabei auf die Schwächung/Klein-Haltung der Vasallen liegen.
Wie immer wird es am Ende eine kurze Zusammenfassung geben.

Das Grundkonzept

Um bedrohliche Rebellionen zu verhindern, gibt es nur ein Hauptziel: Verhindere, dass deine Vasallen mehr Macht als du erlangen. Dies kann über verschiedene Wege erreicht werden.

  • Erstens: Sichere deine Macht
  • Zweitens: verhindere, dass deine Vasallen viele Titel halten
  • Drittens: verhindere, dass deine Vasallen ihrerseits viele Vasallen haben
  • Viertens: halte deine Vasallen bei Laune

Sichere deine Macht

Deine Macht auf lange Sicht zu bewahren, hängt von 2 Faktoren ab: Anzahl und Konzentration von Besitztümern, sowie Ausbau. Du solltest alle Grafschaften in 2 Herzogtümern halten, die entweder aneinander grenzen oder räumlich nahe beieinander liegen. Zusammen solltest du auf 7-10 Grafschaften kommen. Dein Domänenlimit sollte also nahezu ausgereizt sein, ohne dass du neue Besitztümer errichten musst. Dadurch, dass du nur 2 Herzogtümer hältst, vermeidest du den Meinungsmalus „Hält zu viele Herzogtümer“. Außerdem kann kein Vasall nach den von dir vollständig gehaltenen Herzogtümern streben. Das sichert dir eine solide Machtbasis.
Der Vorteil der räumlichen Nähe deiner Besitztümer wird im Kriegsfall deutlich: Du kannst dir sehr schnell schlagkräftige Armeen aufbauen, kleine Truppenkontingente laufen nicht Gefahr, einzeln aufgerieben zu werden. Rebellionen lassen sich so schnell und effektiv zurückschlagen.
Der 2. Faktor ist der Ausbau deiner Besitztümer. Dies wird im Kapitel 2 „Bauen; Wo, wann und was” erläutert. Durch den Ausbau hast du mehr Gold und mehr Truppen zur Verfügung. Außerdem erholen sich nach einem Krieg die verfügbaren Truppenkontingente schneller.
Da deine Vasallen nur selten ihre Besitztümer im gleichen Maße wie du ausbauen, gibt dir dies einen enormen Vorteil.

Deine Vasallen schwach halten

Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg ist das schwach halten der Vasallen und – wenn möglich – die weitere Schwächung ihrer Macht. Wenn dein Reich durch Eroberung wächst, wirst du zwangsläufig über einige Titel verfügen, die du verteilen musst. Du solltest hierbei ziemlich vorsichtig vorgehen, da es schnell passieren kann, dass ein Vasall bald viele Titel hält und dich herausfordert.
Die von mir empfohlene Strategie für das Verteilen von Grafschaften sieht folgendermaßen aus: Suche nach Charakteren, die

  • kein Führer und männlich
  • gleicher Religion wie du
  • gleicher Kultur wie du

sind. Danach solltest nach „Dynastie“ sortieren und zu deiner eigenen scrollen. Hier solltest du ein Mitglied auswählen, dass keinen Anspruch auf irgendeinen Titel hat und dessen Nachkomme keinen Titel hält. Diesem Charakter solltest du eine(!) Grafschaft mit allen Besitztümern (sofern verfügbar geben). Der neue Graf wird alsbald die Besitztümer in seiner Grafschaft an Vasallen übergeben und keine Bedrohung für dich darstellen.
Für Herzogtümer verfährst du im Wesentlichen genauso Suche nach Charakteren, die:

  • Führer
  • gleicher Religion wie du
  • gleicher Kultur wie du

sind. Auch hier nach Dynastie sortieren. Wähle einen Charakter aus, der der eine einzelne Grafschaft oder ein einzelnes Herzogtum hält. Eine Grafschaft und ein Herzogtum sind auch ok, aber jemand mit nur einem Titel ist zu bevorzugen. Es spielt dabei keine Rolle, ob er/sie eine Grafschaft innerhalb des zu übertragenden Herzogtums hält – das ist deren Problem, nicht deins. Mit dieser Strategie wirst du Herzöge mit nur einer Grafschaft erhalten. Es wird mehr als unwahrscheinlich sein, dass sie deine Macht jemals herausfordern werden.

Wann immer ein Vasall rebelliert und als Besiegter in deinem Kerker landet, solltest du ihm den höchsten Titel aberkennen. Dazu ist die „eingeschränkte Kronautorität“ nötig. Übergib den freien Titel nach obigem Schema an den nächsten Charakter.
Weiterhin kannst du starke Vasallen auch zur Rebellion bringen, um ihnen so den Titel abzuerkennen. Vergib einfach den Ehrentitel „Hofnarr“, rekrutiere seine Wehrpflichtigen und lasse sie einfach dort. Vermutlich wird eine Rebellion die Folge sein. Niederschlagen, einkerkern, Titel aberkennen. Eine weitere Möglichkeit, eine Rebellion auszulösen ohne „tyrannisch“ zu sein: aus einem triftigen Grund einkerkern. In der ca. der Hälfte der Fälle werden sie rebellieren, was auch hier den Verlust des Titels durch dich zur Folgen haben wird. Wenn keine Rebellion ausgelöst wird, lass sie für ein Lösegeld gehen, du nimmst etwas Gold ein und wirst wahrscheinlich dadurch später einen Grund zur Einkerkerung haben.

Neben der Vergabe und Aberkennung von Titeln gibt es einen weiteren Grund, warum „mittlere Kronautorität“ angestrebt werden sollte. Sie verhindert Kriege (mit Ausnahme von Rebellionen) innerhalb des Reiches. Das macht es für Vasallen nahezu unmöglich, ihr Herrschaftsgebiet durch Eroberung zu vergrößern, wodurch ihre Macht mit großer Wahrscheinlichkeit eher beschränkt bleiben wird. Außerdem werden so keine Wehrpflichtigen durch sinnlose innere Auseinandersetzungen gebunden – sie stehen dir zur Verfügung, wenn es in den Krieg geht.

Deine Vasallen bei Laune halten

Zu guter Letzt solltest du dein Möglichstes geben, um deine Vasallen bei Laune zu halten. Die 2 wichtigsten Vorgehensweisen dabei: deine Vasallen sollten

  • gleiche Kultur
  • gleiche Religion

wie du aufweisen. Dadurch verhinderst du den Meinungsmalus „Ausländer“ und verringerst das Rebellionsrisiko jeweils um 15%. Mit „mittlerer Kronautorität“ ist es auch recht einfach, dafür zu sorgen, dass alle Vasallen einer Religion angehören. Jedem Andersgläubigen oder Ketzer kann der Titel aberkannt werden, ohne „tyrannisch“ zu sein.

Eigene Anmerkung: man kann Vasallen auch einfach auffordern, die Religion zu wechseln. Das funktioniert fast immer, wenn die Meinung des Vasalls von dir hoch genug und seine Macht gering genug ist. (ENSI)

Bei der Kultur solltest du einfach darauf achten, dass du keine Titel an Charaktere fremder Kulturen vergibst, solange du keinen wirklich triftigen Grund hast. Ein guter Grund könnte z.B. sein, dass du so Anspruch auf einen anderen Titel erhältst oder Ansprüche weiter vorantreiben kannst. Andererseits kannst du sie später – wie oben beschrieben – zur Rebellion bringen und ihnen Titel wieder aberkennen.

Deine Nachkommen solltest du übrigens immer selbst erziehen. Solange du keine guten Gründe hast, sollten deine Nachkommen immer deine Schützlinge sein. Dies lässt dich während ihrer Kindheit eine Reihe von wichtigen Entscheidungen treffen, so dass sie an Erwachsene eine Reihe von guten Charaktereigenschaften aufweisen. Und ein paar gute Eigenschaften können einen großen Unterschied machen bei Rebellionen, Steuern und verfügbaren Wehrpflichtigen.
Schlussendlich solltest du Bestechungen und Ehrentitel strategisch verteilen. Solange du nicht gezielt eine Rebellion auslösen willst, ist es immer besser, zu bestechen oder Ehrentitel zu vergeben. Beachte aber, dass Ehrentitel immer bis zum Tode (oder Rebellion) des Trägers gelten. Sie überdauern auch Wechsel des Herrschers. Daher solltest du acht geben, wem du wann einen Titel verleihst, da ihre Anzahl doch eher limitiert ist.

Zusammenfassung

Halte deine Vasallen schwach und bei Laune – dich selbst jedoch mächtig. Das macht es wesentlich einfacher, am Thron festzuhalten.
Meine Tipps daher:

  • Grafschaften sollten an ein Mitglied der eigenen Dynastie gehen, das keine anderen Titel hält
  • Hzgt’er sollten an ein Mitglied der eigenen Dynastie gehen, das eine einzelne Grafschaft oder ein einzelnes Hzgt.‘um hält
  • Nach einer Rebellion entziehe allen Rädelsführern ihren höchsten Titel. Erfordert „eingeschränkte Kronautorität“
  • Erkenne allen Andersgläubigen und Ketzern ihre Titel ab. Erfordert „mittlere Kronautorität“
  • Sobald ein Vasall zu mächtig wird: treibe ihn zur Rebellion und entziehe ihm dann den Titel
  • Vermeide Vasallen mit anderer Religion und Kultur. Zur Rebellion treiben kann helfen
  • Strebe „mittlere Kronautorität“ an, das verhindert Auseinandersetzungen innerhalb des Reiches.
  • Halte alle Grafschaften in 2 angrenzenden Hzgt’ern
  • Baue deine Besitztümer so weit wie möglich aus
  • Erziehe deine Kinder selbst
  • Nutze Bestechung und Ehrentitel, um Rebellionen zu verhindern

Anmerkungen in eigener Sache:
Wenn ein de-jure-Hzgt‘ nicht vollständig in deinem Reich liegt: den Titel vorerst trotz möglichem Meinungsmalus „hält zu viele Herzogtümer“ behalten. Der de-jure-Anspruch wird immer für den Herzog durchgesetzt. Wenn du den Titel „Herzog von …“ hältst, geht die de-jure-Grafschaft nach Eroberung an dich über. Anderenfalls eben an den Vasallen, der das Hzgt. hält – dadurch hat er dann eine weitere Grafschaft.
Eine Grafschaft sollte immer „in Reserve“ gehalten werden. So kann man einen Charakter an den Hof einladen, der einem einen Kriegsgrund zur Annektierung einer anderen Grafschaft liefert. Idealerweise hat er einen anderen Glauben als du – s.o.
Ich habe den Eindruck, dass mit „mittlerer Kronautorität“ die Intrigen der Vasallen untereinander zunehmen. Der Eindruck mag täuschen, kann ihn noch nicht verifizieren/falsifizieren. (ENSI)
 
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unmerged(37918)

Second Lieutenant
Jan 14, 2005
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Hi, ich schaue ab und zu mal hier rein.. seid ihr noch dran an der Übersetzung? Wäre klasse wenn ihr die gute Arbeit aufrecht halten könntet. Ich würde mich anbieten dann ein schönes PDF davon zu bauen..
 

Stesch

Second Lieutenant
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Auch von mir ganz herzlichen Dank für die tolle Übersetzung! Kann mir ohne diese gar nicht mehr vorstellen zu spielen... ;-)
 

Wedhorror

Commander
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hallo erstmal voll geiler guide :->

Hab aber mal eion paar fragen zu ein paar problemen

wenn ich meine Titel unter meiner Dynasty verteile rebellieren auch meine eigenen Söhne gegen mich und ich hab am ende meiner herrschaft stets einen nachfolgekrieg an der backe wie kann ich den verhindern ?
 

Aardvark Bellay

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Kapitel 14 lesen, schlechte Eigenschaften verhindern, eigene Kinder selbst erziehen, Ländereien erst ab der 2 oder 3. Generation an die eigene Familie geben, geringe/keine Feudalsteuern oder......


....allgemeine Fragen zum Spiel nicht im Sticky sondern im allgemeinen Forum posten. Danke. ;)



PS: ...oder im Kurze Frage/Kurze Antwort Thread
http://forum.paradoxplaza.com/forum...wort!-KFKA&p=13684400&viewfull=1#post13684400
 

Decebal88

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unmerged(651379)

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VERLOBTER ERBE - heiratet immer fremd

Hallo zusammen,

folgendes Problem;

das ich die genetische und erbliche Entwicklung meines Nachfolgers bestimmen möchte, verlobe ich ihn standesgemäß mit dem genetischen Träger meiner Wahl. Da ich auch einen minderjährigen Erben bei zu großer Domäne und Wahlmonarchie belehnen möchte, tue ich die. Ich bilde den Jungen auch selbst aus. Wenn er dann aber erwachsen ist, hat er eine andere als die von mir ausgesuchte Frau geehelicht.

Wo liegt das Problem bzw. wie kann ich das ändern? Ich möchte nicht ständig jemanden meucheln.

Danke
 

unmerged(75409)

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  • Erben gar nicht belehnen (Prestigemalus kann man verschmerzen)
  • Erben nicht mit dahergelaufenen Milchmägden verloben, auch wenn die Milchmagd Genius + Schnell + Attraktiv hat. Oder wenn, dann ERST belehnen wenn Heirat erfolgt. Sonst cancelt der Erbe die Verlobung (wer will schon so eine Milchmagd von niederem Stand haben) und heiratet eine standesgemäße Frau (die dann halt evt 20 jahre älter ist als er aber dafür Herzogin ^^)
Grund: Wenn Du einen Charakter belehnst wird er eigenständige Entscheidungen treffen. Die KI hat ihre eigenen Prioritäten bei der Partnerwahl - das sind meist nicht die Deinen.
 
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Aardvark Bellay

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Das kann mit den neuen seit dem 1.09 er Patch hinzugefügten Variablen (Prestigemalus/Geld) für ne Hochzeit zusammenhängen, da in der Vergangenheit eine Verlobung eigentlich immer durchgeführt wurde.
Die einzige Änderung war nur die Art der Hochzeit (matrilinear/patrilinear).
Die einzige Möglichkeit meiner Meinung nach wäre halt nur mit der Belehnung zu warten, bis der Junge heiraten kann.


BITTE KEINE FRAGEN ZUM SPIEL HIER DRIN STELLEN (weil theoretisch angedacht ist hier noch mehr Infos reinzustellen. Klingt kleinlich ich weiss, fühl mich auch ganz fürchterlich).
Danke
:)

FRAGEN ZUM SPIEL IM ALLGEMEINEN DEUTSCHEN CK2 FORUM STELLEN.
AUCH GERNE IN EINEM EIGENEM NEUEM THEMA/THREAD.
KEINE SORGE, HIER WIRD KEINEM WAS ABGEBISSEN WENN NE SCHEINBAR SIMPLE FRAGE GESTELLT WIRD.
;)

edit: Danke Leviathan für die perfekte Antwort.

PS: Hat mal jemand daran gedacht ne neue FAQ zu starten, ne aktuelle Kurzanleitung zu schreiben oder einfach aktualisierte Anmerkungen hier drin hinzuzufügen ?
Der Guide von Meneth ist ja schon recht alt und überarbeitungsbedürftig.
Das könnte man auch hier drin machen und ich stell dann die Links in den ersten Eintrag.
Ideen, Meinungen ?
 
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Aardvark Bellay

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Editiert, Link zu englischsprachigem Handbuch für Neueinsteiger eingefügt.
 

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Link zu mate0815s' Beispiel der Installation/Rückwicklung zu einer alten CK2 Patchversion die von Steam kommt hinzugefügt