https://forum.paradoxplaza.com/foru...ng-der-kronautorität-geht-nicht-voran.700903/
Folgendes wollte ich eigentlich in diesen alten Thread (Link) schreiben, der ist allerdings zu alt. Zum Glück gibt es Copy&Paste
Danke noch mal für die Hilfe in meinen Thread zur ,,ungewollten Erbteilung"!
Bevor ich das Erbfolgegesetzt in Schottland ändern kann, muss ich erst noch die Kronautorität ändern... Soweit so gut. Ich habe nur ein ähnliches Problem, wie der Ersteller dieses Threads. Einige Fragen wurde hier ja auch schon beantwortet.
Ich stehe mit Wales (ähnlich wie mit Schottland) vor folgender Situation:
Mitlerweile habe ich herausgefunden, wieviele Stimmen jeder Stimmberechtigte erhält (ich als König habe 4, jeder Herzogentitel gibt 3 und jeder Grafentitel gibt 2 Stimmen). Das ist schonmal gut zu wissen, damit ich die richtigen Leute beeinflussen kann, um die Stimmenmehrheit zu erhalten. Konkret bedeutet das für mein Königreich Wales, 38 Stimmen. Ich als König habe 4 Stimmen, für die 4 Herzogentümer gibt es 12 Stimmen (4x3) und für die 11 Grafschaften insgesamt 22 Stimmen (11x2). Jetzt habe ich als König sowie 2 Grafen für die Gesetzesändetung gestimmt, also 8 Stimmen von 38. Für eine Mehrheit fehlen also noch 12. Die Abstimmung geht nicht weiter voran und steht nun seit einigen Jahre still. In der Zwischenzeit hat einer meiner Herzöge (er hatte ursprünglich einen Grafentitel und den Herzogentitel, also 5 Stimmen) seine Macht in Wales erweitert und einem seiner Vasallen den Grafentitel entzogen sowie seinen Anspruch auf ein weiteres Herzogentum durchgesetzt und hält zusatzlich in seinem neuen Herzogentum zwei Grafschaften selbst. Er kommt jetzt also auf 14 Stimmen (2 Herzogentitel = 6 Stimmen, 4 Grafschaften = 8 Stimmen). Mit den aktuellen 8 Stimmen die ich schon habe, wären das also 22 Stimmen. Jedoch stimmt der Herzog nicht für die Gesetzesänderung, obwohl er keine Ansprüche mehr hat, welche er durch das neue Gesetz nicht durchsetzten könnte... Ich habe die Abstimmung neu gestartet und siehe da, er ist dafür. Leider trifft das auf die anderen beiden Grafen nicht mehr zu, sodass mir immer noch 2 Stimmen fehlen (ich hab immernoch 4 und der Herzog 14, 20 werden benötigt). Jetzt ist es so, dass alle Abstimmungsgegner irgendwelche Ansprüche haben und deshalb nicht für die Gesetzesänderung stimmen. Einer der Grafen ist vom Alter her fast scheintod und sein Erbe hat keine Ansprüche. Sobald der Graf abnippelt und sein Nachfolger den Titel übernimmt, müsste ich die fehlenden 2 Stimmen zusammen haben.
Ich habe hier die Spielmechanik noch nicht ganz verstanden. Kann es sein, dass der neue Graf von alleine für das neue Gesetz stimmt oder muss ich die Abstimmung neu starten?
Gibt es noch andere Möglichkeiten, die Meinung einzelner Grafen zu ändern? Die Ansprüche, welche die Grafen haben, sind teilweise etwas unrealistisch. Einer hat z.B. einen Anspruch auf Deutschland... Gesetz hin oder her, den Anspruch wird er eh nie durchsetzten können...
Folgendes wollte ich eigentlich in diesen alten Thread (Link) schreiben, der ist allerdings zu alt. Zum Glück gibt es Copy&Paste
Danke noch mal für die Hilfe in meinen Thread zur ,,ungewollten Erbteilung"!
Bevor ich das Erbfolgegesetzt in Schottland ändern kann, muss ich erst noch die Kronautorität ändern... Soweit so gut. Ich habe nur ein ähnliches Problem, wie der Ersteller dieses Threads. Einige Fragen wurde hier ja auch schon beantwortet.
Ich stehe mit Wales (ähnlich wie mit Schottland) vor folgender Situation:
Mitlerweile habe ich herausgefunden, wieviele Stimmen jeder Stimmberechtigte erhält (ich als König habe 4, jeder Herzogentitel gibt 3 und jeder Grafentitel gibt 2 Stimmen). Das ist schonmal gut zu wissen, damit ich die richtigen Leute beeinflussen kann, um die Stimmenmehrheit zu erhalten. Konkret bedeutet das für mein Königreich Wales, 38 Stimmen. Ich als König habe 4 Stimmen, für die 4 Herzogentümer gibt es 12 Stimmen (4x3) und für die 11 Grafschaften insgesamt 22 Stimmen (11x2). Jetzt habe ich als König sowie 2 Grafen für die Gesetzesändetung gestimmt, also 8 Stimmen von 38. Für eine Mehrheit fehlen also noch 12. Die Abstimmung geht nicht weiter voran und steht nun seit einigen Jahre still. In der Zwischenzeit hat einer meiner Herzöge (er hatte ursprünglich einen Grafentitel und den Herzogentitel, also 5 Stimmen) seine Macht in Wales erweitert und einem seiner Vasallen den Grafentitel entzogen sowie seinen Anspruch auf ein weiteres Herzogentum durchgesetzt und hält zusatzlich in seinem neuen Herzogentum zwei Grafschaften selbst. Er kommt jetzt also auf 14 Stimmen (2 Herzogentitel = 6 Stimmen, 4 Grafschaften = 8 Stimmen). Mit den aktuellen 8 Stimmen die ich schon habe, wären das also 22 Stimmen. Jedoch stimmt der Herzog nicht für die Gesetzesänderung, obwohl er keine Ansprüche mehr hat, welche er durch das neue Gesetz nicht durchsetzten könnte... Ich habe die Abstimmung neu gestartet und siehe da, er ist dafür. Leider trifft das auf die anderen beiden Grafen nicht mehr zu, sodass mir immer noch 2 Stimmen fehlen (ich hab immernoch 4 und der Herzog 14, 20 werden benötigt). Jetzt ist es so, dass alle Abstimmungsgegner irgendwelche Ansprüche haben und deshalb nicht für die Gesetzesänderung stimmen. Einer der Grafen ist vom Alter her fast scheintod und sein Erbe hat keine Ansprüche. Sobald der Graf abnippelt und sein Nachfolger den Titel übernimmt, müsste ich die fehlenden 2 Stimmen zusammen haben.
Ich habe hier die Spielmechanik noch nicht ganz verstanden. Kann es sein, dass der neue Graf von alleine für das neue Gesetz stimmt oder muss ich die Abstimmung neu starten?
Gibt es noch andere Möglichkeiten, die Meinung einzelner Grafen zu ändern? Die Ansprüche, welche die Grafen haben, sind teilweise etwas unrealistisch. Einer hat z.B. einen Anspruch auf Deutschland... Gesetz hin oder her, den Anspruch wird er eh nie durchsetzten können...