ハナユノ陛下 (König Hanazono (3/3/3) ) lehnte sich zurück, ein leises Knarren des hölzernen Throns durchfuhr den Saal wie eine fürchterliche Drohung. Alt war er geworden, seit nunmehr einem halben Jahrhundert war er der uneingeschränkte Herrscher des Landes und alt war er schon damals, als er den Thron bestiegen hatte. Er hatte das Land regiert und geführt, durch Höhen und Tiefen, durch Zeiten der Zwietracht wie der Brüderlichkeit mit der Weisheit, die ein Volk von seinen Herrscher erwartete, so war das letzte halbe Jahrhundert friedlich vergangen. Und nicht schien das Land an seinem firedlichen, langsamen Wachstum zu hindern, das Volk war zwar nicht glücklich, aber es beklagte sich auch nicht (Stab. 0)
Doch an diesem Morgen, es war der Morgen der 30 Mai 1453, hatte sich etwas gravierend geändert.
Und jetzt kniete der gesamte Hofstaat vor seinem König und wartete und ewig würden sie warten, sollte er es ihnen befehlen. Lauf sog der König durch seine Nase ein, während seine Finger nervös begannen einander zu umspielen.
„Mein Sohn, trete vor.“
ヨゼイ (Yozei) der Sohn des erhob sich, staatlich schlank gebaut, mehr die Mutter als der Vater, mit Armeen die kein Schwert halten konnten, doch mit einem Charme gesegnet, dem jede Schönheit im ganzen Lande erlag.
„Mein Sohn“, König Hanazono beugte sich nach vor, „mein Sohn heute morgen bin ich erwacht und ich frage dich, was – Was werden die Leute von mir sagen, wenn sei einst über die Geschichte sprechen werden?“
„Das ihr ein gütiger und weiser Herrscher gewesen seit, der dem Land zu Ruhm und Ehre verholfen hat.“
„Lüg mich nicht an, wie ich mein Volk!!! Was hab ich schon vollbracht? - Nichts von Ruhm! - Nichts von Glanze! – konserviert habe ich dieses Land, verdammt zum ewigen Vegetieren bis sich die Wellen erheben und alles unter sich begraben! … … Und mein Sohn, mir läuft die Zeit davon, als ich heut morgen meiner selbst besann – und nichts wird bleiben, woran man mir gedenken wird, nur die Heucheleien, der Hohn der Chronisten, die Lobeshymne um Lobeshymne aus ihren Federkielen zu Papier bringen über unsere Ahnen, die ohne ihre Berater nichts waren als eine leere Hülle, so wie ich…doch mein Sohn, so höre, ein Gedanke durchfuhr mich kurz darauf – selbst zum Ruhme werde ich es nichts mehr schaffen, doch du mein, Sohn – dir du Erbe meines Reiches, wenn du das Land zu Glanz in der Welt führen kannst, so wird auch mir ein Teil Unsterblichkeit vergönnt sein und dies ist was mir noch wünsche. Und siehe die Vision die Ich gesehen habe – nur ein Land, nur ein Name soll in allen Mündern, auf allen Kontinenten, von allen Völkern der Erde, von allen Priestern gerufen werden:
日
本
[Jetzt wird's erstmal etwas trocken

]
Mit Feuereifer führte der König seinen Sohn noch am gleichen Tage durch des großen, leeren Palast – noch heute, noch heute solle er alles über das Land erfahren, morgen war es vielleicht schon zu spät. Und gut, gut war die Basis, die König Hanazono erschaffen hatte und voller stolz zerrte er den Sohn durch die gefüllten Räume der Schreiber und Verwalter, der Beamten und der königlichen Berater.
19 Präfekturen umfasste das Reich, doch erwähnenswert waren nur die „animistische“ und damit rebellische Präfektur Ezochi, die Präfektur Settsu dem Zentrum allen Handels des Landes und die Präfektur Yamashiro mit der Hauptstadt 京都 (Kyoto), dem Sitz des Königs.
Ansonsten waren die meisten Präfekturen, knapp 50% nur reich an Fischgründen, zu denen sich noch 25% Bauernregionen gesellten, wirklicher Einnahmen erbrachten nur wenige...so begann schon die Freude des Königs zu verfliegen, mangelte es doch an so vielen…
Religiös war die Insel völlig isoliert und selbst im Land konnte noch nicht einmal die Präfektur Ezochi von der Shinto-Religion überzeugt werden, ebenso sah es beim Handel aus – zwar wurde dieser in Settsu reichlich betrieben, doch kein anderes Land des Welt schlug seinen Waren dort um und besonders politisch hatte der Großinselstaat keinen Verbündeten, keine Vertrauten nichts…die Beziehungen waren allesamt unterkühlt, gar feindseelig, nur so ein komisches Bergdödelland was sich selbst „ChagataiKhanate“ hatte zumindest noch keine Vorurteile gegen die ‚Sonnenbasis’ (Beziehungswert von 0)
Ja, die Insel war eine Insel bis in seine Grundfesten, eine geradezu verfluchte Insel, völlig abgeschnitten von der Welt – es sollte sich ändern – und im Vergleich sah die Lage nicht so trüb aus – in den Einahmen stand es nur hinter der Großmacht Ming, in der sogar Produktionseffizienz führend und selbst in seiner Handelseffizienz auf Platz 3 – doch leider zeigte ein zweiter Blick das es an Handelsgeschick mangelte (Händlerchance 62%)
Ohnehin war der Handel nicht lukrativ, nur einen Händler konnte der Hof im Jahr entsenden und dies nur solange des Volk nicht unzufriedener war als jetzt, oder Settsu verloren ging. Nein, mit dem Handel konnte man nichts verdienen predigte Hanazono seinen Sohn vor. „Vertraue nur dem Land, was du besitzt und kontrollierst, alles andere ist nicht von Dauer, zu unsicher wäre es damit zu kalkulieren, wenn eine Krise bevorsteht.“, sprach er und eine Sezierung der Innenpolitik erfolgte.
Das feudale Japan, wie sehr hatte Hanazono es von seinen Berater prägen lassen, die Aristokratie und Merkantilismus bestimmten den Alltag und selbst so traditionelle Werte wie die Leibeigenschaft waren von den Fürsten bis zu ihren extremen getrieben worden. (alle drei Slider ganz links), aber wenn wunderte es? Das Land war dezentralisiert und verschloss sich neuen Ideen durch seine Engstirnigkeit so sicher, wie das Morgens die Sonne aufging (beide Slider auf 7) Ein gutes hatte das traditionelle immerhin, die Soldaten waren in fast höchster Qualität (Slider auf 2) ausgebildet und gemacht für den Kampf (Offensiv-Defensiv-Slider auf 4) Das einzige Zeichen von Offenheit gegenüber der Welt zu fand sich darin, dass König Hanazono sich nie nur dem Land zugewendet hatte, und der Flotte immerhin genauso viel Beachtung schenkte. (Slider auf 5)
Von den Religionen war nicht viel zu sagen, Shinto und Heidnisch wurden Toleriert (allein um Ezochi ruhig zu halten), auch mit den Buddhismus und Konfuzianismus konnte der König leben, aber den restlichen, den Hinduismus, dem Muslimen und den ominösen Christen, die irgendwo in der Welt hausen sollen, stand er kritisch gegenüber.
Die Finanzen waren auch schnell geklärt, 138 Dukaten in der Schatzkammer bei 26,7 Einnahmen im Monat – von denen das meiste vor allem in die Erforschung des Staatswesens floss – eine Idee, eine Idee hoffte der König so zu finden.
Fast unscheinbar dagegen waren die Ausgaben für das bescheidene Heer und die königlichen Berater.
Das Heer umfasste gerade mal 3.000 Mann – und davon waren 2.000 (asiatische) Langbogenschützen und 1.000 (ostasiatische) berittene Bogenschützen.
Dagegen schien die Flotte mit ihren 19 Schiffen, den 2 Karacken, 10 Galeeren und 7 Koggen, geradezu überdimensioniert – aber es war ja noch immer der erste Tag des Beginns einer neuen Ära und pompös wurde dies eingeleitet, die Staatskasse kurzerhand um 101 Dukaten geplündert um 4 Knoggen und 6 Regimenter in Auftrag zu geben – immerhin standen doch über 10.000 fesche junge Männer bereit ihr Leben dem König zu übereignen und jeden Monat kamen 478 hinzu.
Völlig erschöpft erreichten König Hanazono und der Kronprinzs Yozei am Abend des selben Tages den letzten Raum, der unter all den Räumen des Palastes wohl nach dem Thronsaal, der wichtigste war, obwohl er nicht mehr beherbergte als eine Kochstelle in der Mitte, auf der leise eine Kanne grüner Tee vor sich hin zog und vier Sitzkissen, von denen wie von einer Haarnadel gestochen drei Männer aufsprangen, die Yozei, wie jedem am Hofe bekannt waren.
Die königlichen Berater standen wie drei Kerzen, würdevoll vor seiner Hoheit verbeugt.
„Erhebt eure Köpfe und seht euren neuen Schüler an, den ich in eure Obhut gebe.“, donnerte die königliche Stimme durch den Raum, die nur den Gedanken an Widerspruch verbat, die jene drei ebenso schockierte, wie den Sohn.
主文・添書 - Tensho Shubun
Gefeiert als der größte, leider aber in die Jahre gekommender Künstler und kreative Geist des Landes, seine beschwingenden Feste und Reden, sein Schaffen als Ganzes begeistern ganze Volk – und sein Talent war schon in der Wieder so erkennbar, das man ihn den Namen dessen gab, was er am meisten brauchen würde: ‚Empfehlungsbrief’

– und ganze vier Fürsten stellten ihn ein solches aus.
やまな・純愛 - Junna Yamana
Sein Katana ist der Junnas ständiger Begleiter, wie seine Miene aus Stein zu bestehen scheint, als Sohn eines Fürsten genoss er die besten Kampfschulen und ein Klosteraufenthalt indoktrinierte ihn soweit, das sein Verstand außer militärischen Denken nichts mehr verarbeiten kann – ein Genie das keines gleichen hat – ganze 6 Meister hat er im Schwertkampf besiegt, ohne je bei einem einzigen einen Monat vollendet zu haben.
もうり・開化 - Kaika Mori
Einen aufgeklärten Geist nennt sich Kaika selbst und zweifeln tut daran niemand – zumindest nicht öffentlich, seit der Sache, die nur „Schreiberhals begegnet Klinge“ umschrieben wird, ja der aufgeklärte Geist erweist sich als ausgesprochen hitzköpfig, wie brillant (besonders im Opiumrausch

) In wenigen Jahren hat er von Ideen wie man bessere Fischernetze knüpft, bis zur Verbesserung der Tiefbauminen geliefert und ganze drei Fürsten, deren Wohlstand er schuf, ehrten seine Leistungen – von denen ihn aber niemand behalten wollte, als das Geld rollte.
(Die letzten Fakten am Rande *ähem* ^^)
Gibt keine Kolonisten, mit -0,2 im Jahr wird’s auch keine geben.
Im Moment 2 Diplomaten und im Jahr 3
0,8 Missionare und 0,8 pro Jahr dazu (Nervig sich immer Nekromagie bedienen zu müssen um den 0,8 Körper zu ganzen zu ergänzen.)
Und 1 Spion mit 1 pro Jahr.